In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
- Lehrende(r): Ursula Telgheder
In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
In this course quality programs and quality initiatives applied in quality management will be explained. Additionally, essential aspects of quality assurance in analytical chemistry are presented.
WWW: udue.de/QFT
Themen:
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| Teil I: Klassische
Feldtheorie |
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| Teil II:
Quantenfeldtheorie |
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The following topics will be covered:
The students:
Dieser Online-Kurs begleitet das Praxissemester / die Masterarbeit und hilft Ihnen beim Umgang mit quantitativen Daten.
Queer linguistics is a growing subdiscipline of sociolinguistics that investigates connections between language, gender, and sexuality. Starting from a historical perspective of how the field developed, we will explore contemporary studies and discourses centering around the topics of gender and sexuality. We do not simply focus on “the way men and women speak” but consider the social construction and norms of our shared social world, critically discuss how researchers are studying the language use of marginalized communities, and regard how queer people use language creatively to index a wealth of different gender and sexual identities.
Karten prägen unsere Gegenwart. Als Wissensspeicher und Hilfsmittel zur Navigation sowie der geographischen Orientierung in einer globaler gewordenen Welt sind sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Diese moderne Herangehensweise stößt im Hinblick auf die Kartographie des Mittelalters allerdings an ihre Grenzen. Mittelalterliche Karten und Diagramme entstanden meist in Spezialdiskursen und repräsentierten die Welt nicht nach den uns vertrauten geographischen oder topographischen Gesichtspunkten, sondern orientierten sich vielmehr an der Heilsgeschichte sowie den Bedürfnissen spezifischer Akteursgruppen. Trotz ihrer vermeintlich ungenauen Darstellungsweise erfreuen sich die mittelalterlichen Kartenwerke jedoch seit der kulturgeschichtlichen Wende zu Beginn der 1990er-Jahre einer gesteigerten Aufmerksamkeit in der Forschung. Kartographische Darstellungen werden seitdem nicht länger nur als mehr oder minder objektive Visualisierung von geographischem Raum aufgefasst, sondern auch als Zeugnis für die Weltsicht des Kartographen.
Die Quellenübung knüpft an diese Betrachtungsweise an und nimmt mittelalterliche Karten als Quellen für die Weltbilder der Zeitgenossen in den Blick. Zu diesem Zweck werden verschiedene Typen mittelalterlicher Karten von Weltkarten im T-O Schema über Regionalkarten bis hin zu Portolanen gemeinsam untersucht.
Literatur
Harley, John Brian u. Woodward, David (Hrsg.): The History of Cartography, 6 Bände, Chicago/London 1987-.
Harvey, Paul: Medieval Maps, London 1991.
Schneider, Ute: Die Macht der Karten - Eine Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute, 4. Auflage, Darmstadt 2018.

Anhand ausgewählter Quellen werden die verschiedenen Themenkomplexe der Vorlesung zur ländlichen Gesellschaft in der Frühen Neuzeit vertieft. Im Laufe des Semesters werden dabei unterschiedliche Quellengattungen und deren Charakteristika vorgestellt sowie deren Analyse auf der Grundlage von Quellenstudium und Quellenkritik erprobt. Ziel ist die zunehmend eigenständige Entschlüsselung, Interpretation und Kontextualisierung dieser Quellen.
Hier finden Sie alle Materialien für die Vor- und Nachbereitung der Quellenübung. Ich werde Ihnen regelmäßig Quellen und ggf. zusätzliches Material (Einführungstexte, Präsentationen etc.) einstellen und Sie darüber informieren. Bitte bringen Sie die Materialien immer in ausgedruckter oder digitaler Form (auf Tablet oder Laptop, NICHT auf dem Smartphone) mit.
Außerdem werden hier Ankündigungen gepostet, etwa in Bezug auf Terminänderungen oder besondere Anforderungen für Ihre Vorbereitung.
Die Berichte von Visionen, göttlichen Offenbarungen oder Reisen durch das Jenseits zählen aus heutiger Sicht fraglos zu den fremdartigsten Schriftzeugnissen des Mittelalters. In diesen Texten erzählen Geistliche und Ritter ebenso wie Bauern oder Mystikerinnen von den spirituellen Erlebnissen und göttlichen Offenbarungen, die sie im Rahmen von Träumen, Nahtodzuständen oder anderen Formen der ekstatischen Entrückung erfahren haben. Die über lange Zeit hinweg vorwiegend politik- und ereignisgeschichtlich orientierte Mittelalterforschung hat solchen Visionsberichten nur wenig Beachtung geschenkt, weil die Werke nur einen geringen faktenhistorischen Wert aufweisen. Erst die mentalitätsgeschichtliche Forschung der 1970er und 1980er-Jahre erkannte in der Visionsliteratur eine veritable Quelle für die Untersuchung der Erwartungen, Hoffnungen und Ängste mittelalterlicher Menschen. Dabei sticht besonders heraus, dass die hochmittelalterlichen Visionsdarstellungen abseits des hegemonialen Diskurses der gelehrten Theologie auch Zugang zu den religiösen Vorstellungswelten subalterner Teile der Gesellschaft eröffnen, zu denen etwa die Landbevölkerung sowie die Frauen zählen. Mit der kulturgeschichtlichen Wende zu Beginn der 1990er-Jahre ist die Visionsliteratur allerdings wieder in den Hintergrund getreten und wird seitdem vor allem von der Genderforschung rezipiert.
In der Quellenübung sollen ausgewählte Visionsberichte des Mittelalters sowohl auf Grundlage mentalitätsgeschichtlicher, als auch der Basis kulturgeschichtlicher Fragestellungen diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei auf der Visionsliteratur des 12. Jahrhunderts, darunter u.a. die Berichte über die Visionen der französischen Mystikerin Alpais von Cudot, des irischen Ritters Tnugdal und des Bauern Gottschalk aus Holstein.
Literatur
