- Lehrende(r): Anna Laschewski
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- Lehrende(r): Anna Laschewski
Das Seminar behandelt das Thema der digitalen Medien in Bildung und Erziehung und beschäftigt sich u. a. mit Konzepten der Medienerziehung und einer kritisch-reflexiven Betrachtung der Implementierung und des Einsatzes digitaler Medien in der Grundschule (sowie Sekundarstufe I). Hierbei werden praktische Tools und Modelle erprobt sowie kritisch hinterfragt und auf deren Nutzung für die Praxis hin untersucht. Darüber hinaus wird ein besonderes Augenmerk auf Medienkompetenz mit Hinblick auf den Digitalpakt sowie aktuelle Studien gelegt. Weitere inhaltliche Schwerpunkte werden im Seminar bekanntgegeben und mit Hinblick auf Interessen der Studierenden verbunden.
- Lehrende(r): Regina Dohm
- Lehrende(r): Bettina Ötvös
Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem schulischen Umfeld gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten.

- Lehrende(r): Esther Vivian Domke
- Lehrende(r): Sofia Grigoriadou
Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem Umfeld Schule gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 14.04.22 bekanntgegeben.

- Lehrende(r): Esther Vivian Domke
- Lehrende(r): Sofia Grigoriadou
Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem Umfeld Schule gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 09.04.24 bekanntgegeben.

- Lehrende(r): Esther Vivian Domke
- Lehrende(r): Sofia Grigoriadou
Das Seminar wird in die grundlegenden Begrifflichkeiten und Theorien des Zusammenhangs von Schule, Bildung und Gesellschaft geben. Als Schwerpunkte werden zum einen bildungssoziologische Themen wie soziale Ungleichheit der Bildungschancen und gesellschaftliche Funktionen von akademischer Bildung herangezogen, zum anderen aber auch stärker fachwissenschaftliche, pädagogisch-psychologische Ansätze bearbeitet (wie etwa kulturelle Vielfalt im Klassenzimmer, Lern- und Motivationstheorien etc.), die den Unterricht und den individuellen Schüler zum zentralen Gegenstand haben.
Erwartet wird von Studierenden die Bereitschaft, sich mit grundlegenden und anspruchsvollen Themen soziologischer und psychologisch orientierter Bildungswissenschaft auseinanderzusetzen, diese im Seminar vorzustellen und kritisch zu diskutieren
- Lehrende(r): Ahmet Ünalan
Das Seminar wird in die grundlegenden Begrifflichkeiten und Theorien des Zusammenhangs von Schule, Bildung und Gesellschaft geben. Als Schwerpunkte werden zum einen bildungssoziologische Themen wie soziale Ungleichheit der Bildungschancen und gesellschaftliche Funktionen von akademischer Bildung herangezogen, zum anderen aber auch stärker fachwissenschaftliche, pädagogisch-psychologische Ansätze bearbeitet (wie etwa kulturelle Vielfalt im Klassenzimmer, Lern- und Motivationstheorien etc.), die den Unterricht und den individuellen Schüler zum zentralen Gegenstand haben.
Erwartet wird von Studierenden die Bereitschaft, sich mit grundlegenden und anspruchsvollen Themen soziologischer und psychologisch orientierter Bildungswissenschaft auseinanderzusetzen, diese im Seminar vorzustellen und kritisch zu diskutieren
- Lehrende(r): Emine Kir
- Lehrende(r): Ahmet Ünalan
INHALT/ZIEL: Das Seminar findet parallel zum Praxis-Semester an den Schulen und im Studienseminar statt. Im Sinne des forschenden Studierens formulieren die Studierenden individuell eine Forschungsfrage, mit der Datenmaterialien von Unterrichtsprozessen oder von anderen Beobachtungen im Kontext der Institution Schule erhoben und ausgewertet werden (Feldnotizen, Beobachtungsprotokolle, Prozess-Spuren, Produktsammlungen, Interviews, etc.). Kompetenzerwerb Begleitseminar Kunst: Die Studierenden lernen - aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fragen für die Fachdidaktik Kunst zu entwickeln - vor dem Hintergrund relevanter didaktischer Modelle Unterrichtsprojekte durchzuführen und zu reflektieren. - ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anzuwenden. - bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungsansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen. Kompetenzerwerb für den Lernort Schule - fachliches Lernen zu planen. - Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewältigen. - Lern- und Leistungssituationen zu unterscheiden sowie fachspezifische Formen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung zu erproben. - Lernvoraussetzungen und Lernprozesse von Schüler*innen zu beschreiben und in Ansätzen zu diagnostizieren. - Werte und Normen zu reflektieren und möglichst weitgehend das selbstbestimmte Urteilen und Handeln von Schüler*innen zu unterstützen. - über reflexive Prozesse ihr Selbstverständnis als zukünftige*r Lehrer*in weiterzuentwickeln. |
- Lehrende(r): Maren Ziese
Das Seminar findet parallel zum Praxis-Semester an den Schulen und im Studienseminar statt. Im Sinne des forschenden Studierens formulieren die Studierenden individuell eine Forschungsfrage, mit der Datenmaterialien von Unterrichtsprozessen oder von anderen Beobachtungen im Kontext der Institution Schule erhoben und ausgewertet werden (Feldnotizen, Beobachtungsprotokolle, Prozess-Spuren, Produktsammlungen, Interviews, etc.).
Kompetenzerwerb Begleitseminar Kunst: Die Studierenden lernen
- aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fragen für die Fachdidaktik Kunst zu entwickeln
- vor dem Hintergrund relevanter didaktischer Modelle Unterrichtsprojekte durchzuführen und zu reflektieren.
- ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anzuwenden.
- bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungsansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen.
Kompetenzerwerb für den Lernort Schule
- fachliches Lernen zu planen.
- Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewältigen.
- Lern- und Leistungssituationen zu unterscheiden sowie fachspezifische Formen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung zu erproben.
- Lernvoraussetzungen und Lernprozesse von Schüler*innen zu beschreiben und in Ansätzen zu diagnostizieren.
- Werte und Normen zu reflektieren und möglichst weitgehend das selbstbestimmte Urteilen und Handeln von Schüler*innen zu unterstützen.
- über reflexive Prozesse ihr Selbstverständnis als zukünftige*r Lehrer*in weiterzuentwickeln.
- Lehrende(r): Maren Ziese
INHALT/ZIEL:
Das Seminar findet parallel zum Praxis-Semester an den Schulen und im Studienseminar statt. Im Sinne des forschenden Studierens formulieren die Studierenden individuell eine Forschungsfrage, mit der Datenmaterialien von Unterrichtsprozessen oder von anderen Beobachtungen im Kontext der Institution Schule erhoben und ausgewertet werden (Feldnotizen, Beobachtungsprotokolle, Prozess-Spuren, Produktsammlungen, Scores, Interviews, etc.).
Kompetenzerwerb Begleitseminar Kunst: Die Studierenden lernen
- aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fragen für die Fachdidaktik Kunst zu entwickeln
- vor dem Hintergrund relevanter didaktischer Modelle Unterrichtsprojekte durchzuführen und zu reflektieren.
- ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anzuwenden.
- bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungsansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen.
Kompetenzerwerb für den Lernort Schule
- Vermittlungsformen auszuloten und zu reflektieren.
- Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewältigen.
- Werte und Normen zu reflektieren und möglichst weitgehend das selbstbestimmte Urteilen und Handeln von Schüler*innen zu unterstützen.
- über reflexive Prozesse ihr Selbstverständnis/ihre Rolle als zukünftige*r Lehrer*in weiterzuentwickeln.
PRÜFUNG: Modulteilprüfung: Hausarbeit (Praktikumsbericht im Umfang von 30 Seiten für Zweifach-Studierende). Abgabe: fünf Wochen nach Ende des Praxis-Semesters. Die Fragestellung für die Hausarbeit muss bis zum letzten Blocktermin mit der Prüferin verabredet werden. Einreichen der Forschungsskizze (Entwurf): bis 7.10.2022.- Lehrende(r): Elisa Schauf
- Lehrende(r): Jules Sturm
- Lehrende(r): Susanne Farwick
- Lehrende(r): Nicole Nunkesser
- Lehrende(r): Nicole Nunkesser
- Lehrende(r): Manuela Endberg
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Franziska Klautke
- Lehrende(r): Heike Theyßen
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Heike Theyßen
Das Seminar befasst sich mit dem Konzept der Schwammstadt als
innovative Lösung für die Herausforderungen des Klimawandels und der
Urbanisierung (SDG 6). Studierende erarbeiten theoretische Grundlagen zu
Schwammstadt-Prinzipien, wie z.B. Regenwassermanagement, grüne
Infrastruktur und nachhaltige Stadtentwässerung. Sie recherchieren Fallbeispiele und Best Practices aus dem In- und
Ausland, wobei ein besonderer Fokus auf die Rolle von bürgerschaftlichem
Engagement, partizipativen Kooperationen und ehrenamtliche Initiativen
wie den „Gießkannenheld*innen“, „Gemeinsam für Stadtwandel“, „Emscher
Verband“ und anderen umweltaktivistischen und klimabezogenen
Organisationen gelegt wird. Lernziele: Die Studierenden
- Lehrende(r): Vincent Demond
- Lehrende(r): Holger Dander
- Lehrende(r): Reinhard Christian Winkler

