- Lehrende(r): Bettina Oeste
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- Lehrende(r): Bettina Oeste
- Lehrende(r): Manuela Endberg
- Lehrende(r): Manuela Endberg
Das Hauptseminar soll Migrationserfahrungen jener Menschen thematisieren, die als „Gastarbeiter“ in die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingegangen sind. Wir werden uns mit Fachliteratur zu dieser Geschichte auseinandersetzen. Wir werden zudem methodische Überlegungen dazu anstellen, wie wir uns den Wahrnehmungen der Menschen aus der Türkei und anderen Ländern, die ins Ruhrgebiet kamen, annähern können. Angesichts der Pandemiebedingungen werden wir voraussichtlich Befragungen von Zeitzeugen über Online-Kommunikationsplattformen vornehmen müssen. Wir werden anlässlich einer InKuR-Partnerschaft mit Moers versuchen, diesen Raum stärker in den Blick zu nehmen, uns aber auch mit anderen Gebieten befassen.
Lit.: Christiane Schurian-Bremecker: Migration. Ein vielschichtiges Stück Erinnerung, in: Dies. (Hg.): „Ich bin ich…“ Migration und Erinnerung. Kassel 2009, S. 35–42; Karl Lauschke, Katja. Schlecking, Johannah Weber: Migration im Ruhrbergbau. Eine Einführung in die Quellen- und Archivarbeit. Münster 2016; Franziska Dunkel, Gabriella Stramaglia-Faggion: „Für 50 Mark einen Italiener“. Zur Geschichte der Gastarbeiter in München. München 2000.- Lehrende(r): Ralf-Peter Fuchs
- Lehrende(r): Jonas Richter
- Lehrende(r): Bernhard Fisseni
- Lehrende(r): Judith Lange
- Lehrende(r): Claudia Strenger
- Lehrende(r): Lisa Völker
- Lehrende(r): Jan Wilhelmy
Seit dem frühen 19. Jahrhundert erscheinen regelmäßig Bearbeitungen und Übertragungen des Nibelungenlieds, von Friedrich Heinrich von der Hagen bis zu Feridun Zaimoglu – offenbar bietet das alte Heldenepos noch immer einen Referenzrahmen, an dem sich die jeweils aktuelle Literatur abarbeiten kann. Felicitas Hoppe geht in ihrem neuesten Buch sowohl auf den Stoff als auch auf die Rezeptionsgeschichte ein, schon durch den Verweis auf das Stummfilm-Genre, der auf Fritz Langs Film-Adaption von 1924 zielt. Im Seminar soll zum einen Hoppes literarische Arbeitsweise im Vergleich mit der Vorlage erhellt werden, zum anderen die reiche Geschichte von Nibelungen-Adaptionen ausschnittweise betrachtet werden.
Literatur: Felicitas Hoppe: Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm. Frankfurt/M. 2021.
Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutscher Text und Übertragung. Hg. von Helmut Brackert. Frankfurt/M. 1970 u. ö.
Weiterführend: Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos. Hg. von Joachim Heinzle, Klaus Klein und Ute Obhof. Wiesbaden 2003.
- Lehrende(r): Martin Schubert
- Lehrende(r): Holger Schoneville
Dieser Kurs ist zum Aufbau der eigenen Grundkenntnisse der Mathematik gedacht.
Seit Jahren schon werden einige Themen in der Schule nicht (oder unzureichend) behandelt oder sind einfach zu lange her um diese komplett Present zu haben: dennoch werden diese an der Universität meistens als Bekannt vorrausgesetzt. Das Beste Beispiel dafür ist der Umgang mit dem Logarithmus.
In diesem Kurs werden div. dieser Themen besprochen, sodass diese für das Studium kein Problem mehr darstellen.
Im Kurs können Sie auch Übungsaufgaben bearbeiten und diese zur Korrektur abgeben. Damit erhalten Sie dann ein entsprechendes Feedback, wie gut Sie diese Inhalte verstanden haben.
- Lehrende(r): Frederic de Longueville
Dieser Kurs ist zum Aufbau der eigenen Grundkenntnisse der Mathematik gedacht.
Seit Jahren schon werden einige Themen in der Schule nicht (oder unzureichend) behandelt oder sind einfach zu lange her um diese komplett Present zu haben: dennoch werden diese an der Universität meistens als Bekannt vorrausgesetzt. Das Beste Beispiel dafür ist der Umgang mit dem Logarithmus.
In diesem Kurs werden div. dieser Themen besprochen, sodass diese für das Studium kein Problem mehr darstellen.
Im Kurs können Sie auch Übungsaufgaben bearbeiten und diese zur Korrektur abgeben. Damit erhalten Sie dann ein entsprechendes Feedback, wie gut Sie diese Inhalte verstanden haben.
- Lehrende(r): Frederic de Longueville
Dieser Kurs ist zum Aufbau der eigenen Grundkenntnisse der Mathematik gedacht.
Seit Jahren schon werden einige Themen in der Schule nicht (oder unzureichend) behandelt oder sind einfach zu lange her um diese komplett Present zu haben: dennoch werden diese an der Universität meistens als Bekannt vorrausgesetzt. Das Beste Beispiel dafür ist der Umgang mit dem Logarithmus.
In diesem Kurs werden div. dieser Themen besprochen, sodass diese für das Studium kein Problem mehr darstellen.
Im Kurs können Sie auch Übungsaufgaben bearbeiten und diese zur Korrektur abgeben. Damit erhalten Sie dann ein entsprechendes Feedback, wie gut Sie diese Inhalte verstanden haben.
- Lehrende(r): Frederic de Longueville
Dieser Kurs ist zum Aufbau der eigenen Grundkenntnisse der Mathematik gedacht.
Seit Jahren schon werden einige Themen in der Schule nicht (oder unzureichend) behandelt oder sind einfach zu lange her um diese komplett Present zu haben: dennoch werden diese an der Universität meistens als Bekannt vorrausgesetzt. Das Beste Beispiel dafür ist der Umgang mit dem Logarithmus.
In diesem Kurs werden div. dieser Themen besprochen, sodass diese für das Studium kein Problem mehr darstellen.
Im Kurs können Sie auch Übungsaufgaben bearbeiten und diese zur Korrektur abgeben. Damit erhalten Sie dann ein entsprechendes Feedback, wie gut Sie diese Inhalte verstanden haben.
- Lehrende(r): Frederic de Longueville
- Lehrende(r): Peter Anker
- Lehrende(r): Fabian Bald
- Lehrende(r): Anna Bäumken
- Lehrende(r): Malte Borghorst
- Lehrende(r): Alexander Gotthard
- Lehrende(r): Eugen Kovac
- Lehrende(r): Marie Paul
- Lehrende(r): Max Sebastian Schäfer
- Lehrende(r): Tobias Seidel
- Lehrende(r): Siegfried Laurus To
- Lehrende(r): Lilia Wasserka-Zhurakhovska
- Lehrende(r): Jens Wrona
Zielgruppe
Für Prüfer und ärztliche Mitglieder eines Prüfungsteams, die bereits den „Grundlagenkurs“ und ggf. auch den „Aufbaukurs“ absolviert haben, wurde die vorliegende curriculare Fortbildung entwickelt, damit sie auf dieser Basis ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen können.
Ein Auffrischungskurs soll immer auch neue rechtliche oder ethische Normen umfassen.
Die curriculare Fortbildung dient der weiteren Konkretisierung der erforderlichen Qualifikation und als möglicher Anhaltspunkt für die Anerkennung einzelner Fortbildungsmaßnahmen durch die Ethik-Kommissionen und wurde vom Vorstand der Bundesärztekammer am 03.07.2025 sowie vom Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen e. V. am 06.06.2025 verabschiedet.
https://api.aerzteblatt.de/pdf/122/14/bekanntgaben.pdf

- Lehrende(r): Konstantinos Bilbilis
- Lehrende(r): Nils Kuklik
- Lehrende(r): Manuela Poorthuis
- Lehrende(r): Andreas Sandermann
- Lehrende(r): Verena Schröder
Was ist eine gute Aufgabe? Dieser Frage möchten wir in der Veranstaltung nachgehen und nehmen dabei unterschiedliche Perspektiven ein. Der Schwerpunkt wird auf Aufgaben aus dem Kompetenzbereich Lesen liegen. Daher werden unter anderem fachdidaktische Konzepte zur Lesekompetenz wiederholt sowie Modelle zur Analyse von Aufgaben vorgestellt. Die Veranstaltung soll Raum zum kriteriengeleiteten Analysieren und eigenständigen Konstruieren von Lernaufgaben für den Deutschunterricht bieten. Dabei werden wir Aufgaben auch im Hinblick auf die Möglichkeit des Einsatzes in inklusiven Settings untersuchen.
- Lehrende(r): Ilka Fladung
- Lehrende(r): Lea Hoffmann
Was ist eine gute Aufgabe? Dieser Frage möchten wir in der Veranstaltung nachgehen und nehmen dabei unterschiedliche Perspektiven ein. Der Schwerpunkt wird auf Aufgaben aus dem Kompetenzbereich Lesen liegen. Daher werden unter anderem fachdidaktische Konzepte zur Lesekompetenz wiederholt sowie Modelle zur Analyse von Aufgaben vorgestellt. Die Veranstaltung soll Raum zum kriteriengeleiteten Analysieren und eigenständigen Konstruieren von Lernaufgaben für den Deutschunterricht bieten. Dabei werden wir Aufgaben auch im Hinblick auf die Möglichkeit des Einsatzes in inklusiven Settings untersuchen.
- Lehrende(r): Ilka Fladung
- Lehrende(r): Lea Hoffmann
- Lehrende(r): Karin Eckenbach
- Lehrende(r): Michael Pfitzner

- Lehrende(r): Ismail-Onur Colak
- Lehrende(r): Nadia Minten
- Lehrende(r): Miriam Mulders
- Lehrende(r): Dieter Friedrichs
Das Spätmittelalter war eine Zeit städtischer Unruhen. Allein in den Städten des Reichs hat man 210 urbane Unruhen zwischen den Jahren 1301 und 1550 gezählt. Vor allem das letzte Drittel des 14. und das erste Drittel des 16. Jahrhunderts waren allem Anschein nach besonders konfliktträchtig.
Das Seminar untersucht Ursachen, Verlauf und Ausgang exemplarischer innerstädtischer Konflikte aus dem deutschsprachigen Raum des späten Mittelalters und fragt dabei nach den Wertbezügen, in denen die Erforschung städtischer Unruhen seit dem 19. Jahrhundert stand und steht.
- Lehrende(r): Benjamin Scheller