- Lehrende(r): Marcus Handte
- Lehrende(r): Elke Schulte-Lippern
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Im
Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer
eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die
Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im
Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess
kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe
trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und
trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder
Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle
Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der
Veranstaltung!). |

- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in max. 5 Minuten vorgestellt werden.

- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und dieseauch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Die Veranstaltung findet mit digitalen Lerninhalten im Moodle-Raum statt. Dort werden Semesterplan, Referate, Stehgreif-Übungen sowie Projekt-Entwicklungen und Feedback vermittelt.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Austausch (per Video, Telefon oder Text) dialogisch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs unter den Teilnehmenden trägt in wechselnden Konstellationen zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig die Vorbereitung auf die Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln.
Zum ersten Termin (21. April) soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration mit Text & Bild in einem max. 1-minütigen (!) Video im Moodleraum vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch –auch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.

- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im
Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen
künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den
Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese
auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs
innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und
Konzepte bei und trainiert
gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung.
Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der
Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
The lecture will focus on systematic planning and controls of projects. Genuine leadership principles, communication skills and team building point out the necessary qualifications of the project manager/members. Sponsorship by Top-Management and Organizational Change-Management are critical project success factors and are part of the lecture as well.
Lernziele
Die Studierenden kennen die Grundlagen des Projektmanagements bzgl. der technischen Kompetenzen und der Verhaltenskompetenzen. Sie sind in der Lage, die Bedeutung des Professionellen Projektmanagements in den umfassenderen Kontext des Managements von Organisationen und der erfolgreichen Umsetzung von Unternehmensstrategien einzuordnen und zu bewerten.
The students know the basics of project management concerning the technical and behavioral competence elements. They can classify the impact of Professional Project Management within the context of management of organizations and successful implementation of corporate strategies and evaluate those.
Blockveranstaltung: ab dem 18. November bis zum 10. Dezember 2020 immer mittwochs und donnerstags von 15:00 bis 18:00 Uhr, online
(die Veranstaltung wurde aufgrund von SARS-CoV-2 komplett auf digitale Inhalte umgestellt)
Um sich in den Moodle-Kurs einzuschreiben, müssen Sie sich zunächst online über das LSF-Portal der Universität anmelden:
- Öffnen Sie das LSF-Portal in Ihrem Browser.
- Wählen Sie "Termine" (siehe Bildschirmfoto, gelb markiert)

- Wählen Sie "jetzt belegen / abmelden" (siehe Bildschirmfoto, gelb markiert)

- Melden Sie sich mit Ihrer Universitäts-Benutzer-ID und Ihrem Kennwort an.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm
- Spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung werden Sie anhand der LSF-Belegungsdaten mit Hilfe der Moodle-Funktion "Massen-Einschreibung" in den Kursraum eingeschrieben.
- Sollten Sie die Registrierung in LSF erst nach dem Beginn der Vorlesungen, also nach dem 2.11.2020 durchgeführt haben, dann senden Sie von Ihrem Universitäts-Account eine E-Mail an Dr. Buß, in der Sie um Einschreibung in den Moodle-Kurs mit der ID 23394 bitten..

- Lehrende(r): Günther Böhm
In diesem Projektseminar forschen wir zur migrationsbezogenen Diversifizierung der Schule - diesmal an Beispiel des Lehrer*innenzimmers. Wir untersuchen gemeinsam mit Studierenden in einem anderen Projektseminar die Erfahrungen geflüchteter Lehrkräfte, die nach einem kurzen Sprach- und Fachkurs an der UDE in die Schulpraxis einmünden sowie die Erfahrungen ihrer Schüler*innen, Kolleg*innen und Schulleiter*innen. Das Seminar beginnt mit einer konzeptionell-theoretischen Schulung an einem Blocktag Ende April und einer Methodenschulung Anfang Mai. Anschließend forschen Sie begleitet durch die Kursleitung eigenständig an zwei kooperierenden Schulen und sammeln so wichtige Forschungserfahrung für ihre BA-Arbeit und die Studienprojekte im Praxissemester. Die Veranstaltung endet mit der Präsentation der Ergebnisse im Format einer Online-Tagung.
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Carolin Rotter
In diesem Projektseminar forschen wir zur migrationsbezogenen Diversifizierung der Schule - diesmal an Beispiel des Lehrer*innenzimmers. Wir untersuchen gemeinsam mit Studierenden in einem anderen Projektseminar die Erfahrungen geflüchteter Lehrkräfte, die nach einem kurzen Sprach- und Fachkurs an der UDE in die Schulpraxis einmünden sowie die Erfahrungen ihrer Schüler*innen, Kolleg*innen und Schulleiter*innen. Das Seminar beginnt mit einer konzeptionell-theoretischen Schulung an einem Blocktag Ende April und einer Methodenschulung Anfang Mai. Anschließend forschen Sie begleitet durch die Kursleitung eigenständig an zwei kooperierenden Schulen und sammeln so wichtige Forschungserfahrung für ihre BA-Arbeit und die Studienprojekte im Praxissemester. Die Veranstaltung endet mit der Präsentation der Ergebnisse im Format einer Online-Tagung.
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
Dies ist der Moodle-Kurs zum studentischen Präventionsprojekt "Prokrastination" im Rahmen des Projektseminars "Planung
und Durchführung einer verhaltensbezogenen Präventionsmaßnahme" im Master Psychologie, Arbeit Gesundheit und Bildung.
- Lehrende(r): Sarah Anna Haiduk
- Lehrende(r): Magdalena Jansen
- Lehrende(r): Lea Ueberholz
- Lehrende(r): Yanislava Yaneva
de:
Die "Promovierenden-Runde
Physik" ist ein freiwilliges Peer-Mentoring Angebot für Promovierende
an der Fakultät für Physik und Teil des Mentorings der Fakultät.
Peer-Mentoring bezeichnet die gegenseitige Unterstützung gleichrangiger
Personen, welche in diesem Fall der Gruppe der Promovierenden der
Fakultät für
Physik angehören.
en:
The
"Promovierenden-Runde Physik" is a voluntary peer mentoring offer for
doctoral students as part of the mentoring at the Faculty of Physics.
Peer mentoring refers to the mutual support of persons of the same rank,
who in this case belong to the group of PhD students of the Faculty of
Physics.

- Admin: Dominik Wegerle
Gerhard Mercator (1512-1594) gehört nicht zu den prominenten Gelehrten
der frühen Neuzeit. Seit zudem seine bekannteste Leistung, die
Mercatorprojektion, unter das Verdikt des Eurozentrismus gefallen ist,
findet er kaum breitere Aufmerksamkeit. Dabei erlaubt sein umfassendes
Werk grundlegende Einblicke in die Sammlung und Verarbeitung von Wissen
über die Welt im 16. Jahrhundert. Unermüdlich dokumentierte Mercator,
der kaum seinen Duisburger Wohnort verließ, seine Wissensbestände in
Wort und Karten, die so etwas wie google maps in dieser Zeit waren.
In
diesem Proseminar wollen wir uns am Beispiel Mercators mit den
Arbeitsformen und vor allem dem Umgang mit Wissen und
Wissenserweiterungen in der Frühen Neuzeit beschäftigen. Außerdem werden
wissenschaftliche Arbeitstechniken vom Recherchieren bis zum Schreiben
eingeübt.Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte wird erwartet.
- Lehrende(r): Ute Schneider
In den 1760er Jahren stieg Großbritannien zur Territorialmacht in Indien auf. Die Kolonialherrschaft wurde dabei nicht etwa vom britischen Staat ausgeübt, sondern von der britischen Ostindien-Kompanie, einer börsennotierten Handelsgesellschaft. Die Handelskompanie verfügte weder über geschultes Personal noch über geeignete Strukturen für eine effektive Regierung. Zudem wucherte die Korruption innerhalb der Kompanie, da viele Kompaniemitglieder ihre neue Machtposition vor allem zur persönlichen Bereicherung nutzten. Die Kompanieführung in London reagierte unterdessen vor allem auf den Druck ihrer Aktionäre, die auf Gewinnmaximierung drängten. Ohnehin war die Informationsbasis schlecht, weil die Nachrichtenübermittlung zwischen London und Kalkutta mindestens sechs Monate dauerte. Statt der erhofften Ausbeutung der Reichtümer Indiens folgte der Machtübernahme eine jahrzehntelange Dauerkrise: Die Steuereinnahmen blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Herrschaftsgebiet von allen Seiten militärisch bedroht wurde. Mehrmals konnte die Kompanie nur durch massive staatliche Hilfen vor dem Bankrott bewahrt werden.
Das Seminar soll die komplexe Grundkonstellation der frühen Kolonialherrschaft in Britisch-Indien nachvollziehen. Es soll erarbeitet werden, wie zeitgenössische Akteure in Großbritannien und Britisch-Indien in den folgenden Jahrzehnten versuchten, die schwerwiegenden Probleme durch Reformen zu lösen und ein stabiles Kolonialregime zu etablieren. Drittens werden wir uns mit den gesellschaftlichen Debatten in Großbritannien beschäftigen, in denen die Kolonialherrschaft bereits kontrovers diskutiert wurde.
Die Teilnahme am Seminar setzt die Bereitschaft zur Lektüre von Quellen und Forschungsliteratur in englischer Sprache voraus.

- Lehrende(r): Sebastian Meurer
Niederrheinische Erinnerungsorte
Die Bezeichnung "Erinnerungsort" (franz. „Lieu de mémoire“) geht auf den französischen Historiker Pierre Nora zurück. Nora meint damit nicht nur lokalisierbare Orte, sondern beispielsweise auch reale und mythische Gestalten, Ereignisse, Gebäude, Denkmäler, Lieder und Feste. Erinnerungsorte sind somit Bilder und emotional aufgeladene Vorstellungen, die Menschen mit ihrer Vergangenheit und der Vergangenheit ihres Landes bzw. ihrer Stadt/Region verbinden und die Gegenstand des kollektiven Gedächtnisses geworden sind.
Mit der Erforschung von Erinnerungsorten werden zentrale Anliegen der Geschichtsdidaktik aufgegriffen, denn Erinnerungsorte spielen bei der Ausbildung von Geschichtsbewusstsein und seiner Manifestationen in der Geschichtskultur eine tragende Rolle. Im Seminar wird in historische Forschung und Erinnerung anhand von Erinnerungsorten mit Bezug zum Niederrhein eingeführt. Die Auswahl der Themen erfolgt unter Mitwirkung der Studierenden. Möglich sind unter anderem: Leben am Limes, Hansestädte und die "Franzosenzeit"
- Lehrende(r): Lutz Küster
Kleidung hatte in der frühneuzeitlichen Gesellschaft eine immense soziale Bedeutung: Die nach Ständen organisierte Gesellschaft spiegelte sich in spezifischer Kleidung wieder, ein Adeliger trug andere Kleidung als ein Bauer und auch der Klerus unterschied sich von Laien durch sein Gewand. Mit Kleidung wurde demnach Gruppenzugehörigkeit hergestellt und dargestellt, mit Kleidung konnte sie aber auch unterlaufen werden, was als Gefährdung der gesellschaftlichen Ordnung galt. Für das Tragen von Männerkleidern konnte man als Frau hart bestraft werden. Als Mann sorgte man in Frauenkleidung für Gelächter und Unterhaltung im Karneval, ansonsten erntete man dafür Spott. Kleider waren deshalb nicht nur Alltagsgegenstände, sondern unterlagen genauen Vorschriften und Regelungen.
Stoffe und Kleider wurden aber nicht nur getragen, sondern mussten hergestellt, verkauft, erneuert, wiederverkauft oder weitergegeben werden, sie waren Teil eines sich langsam globalisierenden Marktes und wurden zum Konsumgut. Im Laufe der Epoche entwickelten sich geschlechtsspezifische Moden, deren Wandel sich mehr und mehr beschleunigte. Im Proseminar werden wir der Frage nachgehen, wie Kleidung und soziale Ordnung in der Frühen Neuzeit zusammenhingen und wie sich dies im Laufe der Epoche verändert hat.
Das Proseminar ist für Studierenden aller BA-Studiengänge im Fach Geschichte gedacht, bevorzugt im dritten und vierten Semester. Abgeschlossen wird dieses Proseminar mit einer schriftlichen Hausarbeit im Umfang von etwa 15 Seiten.
Das Proseminar ist als Moodle-Kurs und Videoveranstaltung (Big Blue Button) organisiert. Die einzelnen Sitzungen finden immer donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr statt und werden unter meiner Leitung von mehreren studentischen Expertengruppen vorbereitet. Alle Teilnehmenden werden einer solchen Kleingruppe zugeteilt und sind verpflichtet darin aktiv mitzuarbeiten.
Die Grundlage der Arbeit bilden von Woche zu Woche jeweils ein oder zwei Quellen, die uns über die Bekleidungsgewohnheiten von Menschen in der Frühen Neuzeit informieren. Alle Teilnehmenden schauen sich diese unterschiedlichen Bild- und Textquellen im Vorfeld genau an und versuchen ihren Sinn zu verstehen. Meistens werden kurze Informationen bereitgestellt, die das Verstehen erleichtern.
Jeweils zwei oder drei Expertengruppen lesen darüber hinaus einschlägige wissenschaftliche Beiträge (einen Aufsatz oder ein Buchkapitel), die ich ihnen zuvor im elektronischen Semesterapparat zur Verfügung stelle. Die Expertengruppen sind verpflichtet, mit mir über den Fortgang ihrer Arbeit spätestens eine Woche vor der Sitzung per Mail oder in einer Video-Sprechstunde zu kommunizieren. Sie bringen ihr zusätzliches Wissen in die jeweilige Sitzung aktiv ein, indem sie die Kernaussagen des Beitrags in einem zehnminütigen Referat präsentieren und sich außerdem immer dann in die gemeinsame Quellenanalyse einschalten, wenn das dem Prozess des Verstehens dient.
Wenn
Sie als Mitglied einer solchen Expertengruppe „dran sind“, müssen Sie Ihre
Kamerafunktion einschalten, damit Sie für alle Teilnehmenden sichtbar sind.
Anonyme Kommunikation funktioniert nach meiner Erfahrung nämlich nicht.
Ansonsten bitte ich Sie, Ihre Mikrofone (und Kameras, wenn Sie mögen) nur dann
einzuschalten, wenn Sie zur Diskussion beitragen wollen.
- Lehrende(r): Stefan Brakensiek
Grundlage: K. K. Tung - Topics im Mathematical Modeling
Vorraussetzungen:
Analysis I und II
Für die späteren Vorträge sind auch Vorkenntnisse in Gewöhnlichen Differentialgleichungen hilfreich.
- Lehrende(r): Tobias Friesel
- Lehrende(r): Georg Weiß