- Lehrende(r): Karen Geipel
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Dass Eingriffe in das Bildungswesen durch nicht-pädagogische Instanzen in den letzten Jahren zugenommen haben, lässt sich kaum bestreiten. Sichtbar werden diese nicht nur in der pädagogischen Praxis, die zunehmend von Digitalkonzernen, Stiftungen und Unternehmen (mit)bestimmt wird, sondern auch anhand von wirtschaftlichen Einflüssen auf die Entwicklung von elementarpädagogischen und schulischen Curricula sowie pädagogisch-didaktischer Konzepte. Mit dem Begriff der Ökonomisierung, der in der Erziehungs- und Bildungswissenschaft in unterschiedlicher Weise Verwendung findet, können diese Expansionsentwicklungen ökonomischen Denkens und Handelns theoretisch gefasst werden. Ob er als positive Bezugsgröße im Sinne von notwendiger Rationalisierung oder als kritisch-analytischer Begriff gebraucht wird, hängt nicht zuletzt vom jeweils zugrunde liegenden Bildungsverständnis ab.
Im Seminar werden wir uns ausgehend vom Ökonomisierungsbegriff mit verschiedenen Positionen zum Verhältnis von Politik, Wirtschaft und Bildung auseinandersetzen, entsprechend unterschiedliche bildungstheoretische und anthropologische Sichtweisen kennenlernen (‚Humankapital‘) und versuchen, die jüngsten Entwicklung mit Hilfe des Konzepts der ‚postfordistischen Bildungsindustrie‘ zu erklären. Das Seminar ist als Lektürekurs mit ‚unterbrechenden‘ Reflexions- und Diskussionsphasen geplant.
- Lehrende(r): Simon Kunert
- Beißwenger, Michael; Knopp, Matthias (Hrsg., 2019): Soziale Medien in Schule und Hochschule: Linguistische, sprach- und mediendidaktische Perspektiven. Frankfurt: Peter Lang (Forum Angewandte Linguistik 63). [open access]
- Steffen Gailberger & Frauke Wietzke (Hrsg.): Deutschunterricht in einer digitalen Gesellschaft. Unterrichtsanregungen für die Sekundarstufen. Weinheim: Beltz Juventa.
- Lehrende(r): Michael Beißwenger
Der Diskurs rund um das Thema Inklusion stellt nicht zuletzt neue
Anforderungen an das System Schule und in ihm beteiligte Akteur*innen. Dabei wird eine inklusive
Schulentwicklung auf verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven angestrebt.
Das Seminar verfolgt das Ziel einer Auseinandersetzung mit und einer Annäherung an den Begriff "Inklusion". Neben einer Einführung in das Begriffsverständnis werden deren Entwicklung und damit verbundene Aspekte inklusiver Schulentwicklung in den Blick genommen.

- Lehrende(r): Veronika Becker
Der Diskurs rund um das Thema Inklusion stellt nicht zuletzt neue
Anforderungen an das System Schule und in ihm beteiligte Akteur*innen. Dabei wird eine inklusive
Schulentwicklung auf verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven angestrebt.
Das Seminar verfolgt das Ziel einer Auseinandersetzung mit und einer Annäherung an den Begriff "Inklusion". Neben einer Einführung in das Begriffsverständnis werden deren Entwicklung und damit verbundene Aspekte inklusiver Schulentwicklung in den Blick genommen.
- Lehrende(r): Veronika Becker
- Lehrende(r): Thorsten Hertel
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Susann Hanspach
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.

- Lehrende(r): Inka Achtelik
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.
- Lehrende(r): Inka Achtelik
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.
- Lehrende(r): Inka Achtelik
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.
- Lehrende(r): Inka Achtelik
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.
- Lehrende(r): Inka Achtelik
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.

- Lehrende(r): Inka Achtelik
Einführung in zentrale Fragestellungen der Bildungssoziologie, der Sozialstruktur und der Reproduktion sozialer Ungleichheit
- Lehrende(r): Klaus Birkelbach
Einführung in zentrale Fragestellungen der Bildungssoziologie, der Sozialstruktur und der Reproduktion sozialer Ungleichheit
- Lehrende(r): Klaus Birkelbach
Fragen
der Bildungsgerechtigkeit sind für schulische Akteure von großer
Relevanz und stellen sich vor dem Hintergrund der digitalen
Transformation von Schule noch einmal auf eine neue Weise. Das Seminar
widmet sich dem Thema auf der Grundlage eines Massive Open Online Courses (MOOC), der im Rahmen des NRW-Projektes COMeIN entwickelt worden ist.
- Lehrende(r): Manuela Endberg
Im Seminar werden grundlegende Erkenntnisse der Bildungsaufstiegsforschung vorgestellt. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Inhalte zu Interventionsmöglichkeiten in Form von Projekten, Initiativen, Programmen, Vereinen o.Ä. zum Abbau bildungsherkunfts- sowie migrationsspezifischer Differenzen an Schulen sowie anderen Bildungseinrichtungen, vermittelt werden. Am Beispiel des NRW-Talentscoutings Projekts der UDE werden insbesondere Einblicke in die Arbeit der Talentscouts mit Jugendlichen/Studierenden aus nichtakademischen Elternhäusern und mit Zuwanderungsgeschichte, an Schulen in Essen und Duisburg, ermöglicht. Außerdem werden Umsetzungsbeispiele, der Schulen, die das Projekt fest in ihren Schulalltag implementiert haben, vorgestellt.

- Lehrende(r): Inka Achtelik
Dieser Kurs ist Teil des Angebotes des „MethodenLab Qualitative Forschung“ und bietet die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weisen mit Bildungsmedienanalyse auseinandersetzen - entweder als Studierende als selbstständiges Lernangebot oder als Dozierende zur Begleitung von Lehrveranstaltungen.
Wenn Sie in das MethodenLab Qualitative Forschung eingeschrieben werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an: methodenlab.quali@uni-due.deIhr MethodenLab Qualitative Forschung

- Lehrende(r): Leah Pauluhn
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
- Lehrende(r): Anja Tervooren
Herzlich willkommen im Seminar 10.2 im WS 2020/21. Leider wird dieses Seminar nicht als Präsenzveranstaltung möglich sein - und Sie müssen mit einem Manual arbeiten. Das bedeutet, dass wir nicht dialogisch (etwa synchron über Zoom oder BBB o.ä. ) sondern a-synchron arbeiten. Eben: In einem Manual.
Das finden Sie im Kursraum. Das Manual gilt für alle Gruppen - alle Informationen für das laufende Semester, alle Quellen, mit denen Sie arbeiten müssen und alles, rund um die Prüfung in 10.2 steht im Manual.
Ich wünsche Ihnen viel Freude - und natürlich auch Erfolg
Herzlich
Karl Düsseldorff
- Lehrende(r): Karl Duesseldorff