- Lehrende(r): Achim Lohmar
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„Digitalisierung meint grundsätzlich die Umwandlung von Information in
ein digitales Signal, die allen Erscheinungsformen der Digitalen
Revolution und Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits-
und Privatleben zugrunde liegt. Künstliche Intelligenz etwa kann
inzwischen unter anderem Texte schreiben wie Business-Pläne oder
Hausaufgaben für die Schule. Dabei schwankt die Qualität der Antworten,
es kann sich in einem Moment brillant und im nächsten atemberaubend dumm
äußern. So berichten Hochschullehrer von der Erfahrung, dass das
Programm ChatGPT deutlich besser schreibt als viele Studierende in den
letzten Jahren. Herkömmliche Hausarbeiten würden nunmehr obsolet.“
Den
oben stehenden Absatz hat der Chatbot ChatGPT verfasst – und künstliche
Intelligenz wie diese werden Schule und Universität grundlegend
verändern, darin waren sich am Beginn des Jahres 2023 viele
Kommentator:innen einig. Überhaupt bietet das Stichwort
„Digitalisierung“ ebenso Anlass zu Euphorie wie zu apokalyptischem
Pessimismus. Aus der Perspektive der Ethik lohnt es sich, konkret zu
fragen, welche digitalen Phänomene überhaupt Gegenstand der konkreten
Urteilsbildung sind – Veränderungen der Arbeitswelt („Arbeit 4.0“) etwa,
soziale Medien oder autoregulative Waffensysteme?
Das Seminar bietet
ganz handwerklich die Einführung in die Methodik ethischer
Urteilsbildung und bietet eine Grundlage für materialethische
Auseinandersetzungen mit Phänomenen der Digitalisierung, die
schlussendlich auch die christliche Anthropologie berühren, wo Post-
oder Transhumanismus ins Spiel gebracht werden oder etwa eine zunehmende
Digitalisierung von Medizin und Pflege die Frage nach der Würde des
Menschen neu stellen.
- Lehrende(r): Helen Saskia Beckers
- Lehrende(r): Clemens Wustmans
- Lehrende(r): Isabelle Buchstaller
- Lehrende(r): Oliver Hallich
- Lehrende(r): Maximilian Krug
- Lehrende(r): Hubertus Lutterbach
- Lehrende(r): Karola Pitsch
- Lehrende(r): Hildegard Scherer
- Lehrende(r): Carolin Schneider Ward
- Lehrende(r): Hannes Krämer
- Lehrende(r): Daria Lola Wunder
- Lehrende(r): Tobias Röhl
Ethnographie wird in diesem Seminar als eine empirische Methode verstanden und angewandt. Dieses Seminar ermöglicht die vertiefte Auseinandersetzung mit methodischen Grundlagen und theoretischen Hintergründen sowie die kritische Reflexion dieser Forschungs- und Darstellungspraxis. Hierzu werden Konzepte der Studien von Science and Technology Studies angewandt, um gegenwärtige Alltagskulturen, soziale Differenzierung von Praxis- und Repräsentationsformen zu untersuchen.
Zentrale Lehr- und Lernform ist das Forschende Lernen, da Ethnographie praktisch gelernt und erprobt werden muss: Studierende erkunden individuell in einer kleineren empirischen digitalen Forschung Möglichkeiten und Bedingungen ethnographischen Arbeitens, erproben verschiedene Methoden der Erhebung und Auswertung von digitalen Forschungsmaterialien und setzen sich mit dem reflexiven, gesellschaftskritischen Potential des ethnographischen Arbeitens auseinander.
Dieses Seminar wird synchron in wöchentlichen online Treffen gehalten. Das Format der online Lehre wird genutzt, um interaktiv und partizipativ die Lehre und Anwendung der (digitalen) Etrhnographie zu erproben und zu veranschaulichen.
- Lehrende(r): Sarah Weingartz
In diesem Kurs finden Sie aktuelle Themen für Abschluss- oder Projektarbeiten des Lehrstuhls für Energietransport und -speicherung (ETS). Diese stammen aus den Bereichen Hochspannungstechnik, Elektromagnetische Verträglichkeit, Leistungselektronik und diversen weiteren Themen aus der Energietechnik.
Initiative Themen können Sie auch gerne per E-Mail an mitarbeiter@uni-due.de anfragen.
- Lehrende(r): Michael Böckelmann
- Lehrende(r): Yvonne Bohnen
- Lehrende(r): Clemens Büttner
- Lehrende(r): Stefanie Heinrichs
- Lehrende(r): Holger Hirsch
- Lehrende(r): Tobias Kaluza
- Lehrende(r): Daniel Ketel
- Lehrende(r): Margarethe Ketel
- Lehrende(r): Thorsten Klauke-Queder
- Lehrende(r): Martin Kurka
- Lehrende(r): Sven Musielak
- Lehrende(r): Jan Weber
Hier finden Sie Begleitmaterialien, Reflexionsfragen und Tests zur eigenständigen Vor- und Nachbereitung der Vorlesung sowie zur Vorbereitung auf die Klausur.
Das Tutorial ersetzt nicht den Besuch der Vorlesung BA-LA III.1-SP II.2 Grundlagen der Allgemeinen Pädagogik, zudem wird der Besuch des Tutoriums in Präsenz ausdrücklich empfohlen.
- Lehrende(r): Minel Ergün
- Lehrende(r): Ann-Kathrin Hoffmann
- Lehrende(r): Alexander Siegmund Kudla
- Lehrende(r): Sabrina Schenk
Die Geschichte von Eulenspiegel ist nicht nur einer der größten Erfolge des noch jungen Buchdrucks im frühen 16. Jahrhundert, sondern sie bietet auch ein Musterbeispiel für den raffinierten Schelm, der die etablierte Ordnung in Frage stellt und damit der Gesellschaft einen Spiegel vorhält, nach dem niemand gefragt hat. Diese Figur wird in der langen literarischen Tradition von Tricksern und Trickreichen betrachtet, die von Prometheus und Odysseus bis in die Gegenwart langt. Betrachtet werden soll auch die Rezeptionsgeschichte des Eulenspiegel-Stoffs, die über Gerhart Hauptmann und Erich Kästner bis zu Daniel Kehlmann langt. Ein Ziel der Veranstaltung ist die Frage, inwieweit das antihierarchische Denken und die satirische Überspitzung produktive und damit aktuelle literarische Muster sind.
Literatur:
Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel. Nach dem Druck von 1515 hg. von Wolfgang Lindow. Stuttgart 1968 (7,60 €)
Bemerkung: Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen
zum Erwerb eines
Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Lehrende(r): Martin Schubert
Die Vorlesung "Europa - geographisches Perspektiven eines Kontinents" wird immer im Sommersemester von Prof. Dr. Rudolf Juchelka im Lehrprogramm des Instituts für Geographie angeboten. Sie richtet sich insbesondere an Studierende des Lehramts Grundschule mit dem Fach Sachunterricht. Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird in den europäischen Siedlungs- und Wirtschaftsraum gesetzt.

- Lehrende(r): Rudolf Juchelka
- Lehrende(r): Alexander Hoppe
- Lehrende(r): Alexander Hoppe
Nicht erst seit kurzem wird über den Populismus geschrieben und geforscht. Ganz im Gegenteil, schon seit einiger Zeit bekommt das Phänomen des Populismus viel Aufmerksamkeit in den Medien, dem politischen Diskurs und in der sozialwissenschaftlichen Forschung und das auch in Europa. Hervorgerufen wurde und wird dieses Interesse allen voran von den Wahlerfolgen populistischer Parteien und Politiker*innen in Ländern der Europäischen Union, wobei Fidesz unter Viktor Orbán in Ungarn, PiS in Polen oder die Alternative für Deutschland nur einige neuere Beispiele darstellen. Trotz der großen Aufmerksamkeit in der Forschung, den Medien und öffentlichen Debatten ist der Populismus noch immer ein umstrittener Begriff und oft nicht eindeutig geklärt, was dieses sozialwissenschaftliche Konzept ausmacht. Oft wird der Populismus dabei im europäischen Kontext vorschnell als Synonym für (rechts-)populistische Parteien, deren Mitglieder und speziell Führungsfiguren genannt, ungeachtet der linkspopulistischen und auch zentristisch populistischen Akteure.
Das Seminar soll den Teilnehmer*innen ermöglichen ein besseres Verständnis des Konzepts zu erhalten. Dafür wird sich zuerst aus einer theoretischen Perspektive dem Populismus angenommen. Dabei geht es nicht nur um populistische Parteien, sondern auch um populistische Kommunikation / Rhetorik, populistische Einstellungen, die Auswirkungen auf demokratische Systeme und die Wähler*innen populistischer Parteien. Dabei soll das Seminar einen Einblick in die Ausprägungen des Populismus in der Europäischen Union geben.
- Lehrende(r): Ruth Berkowitz
Nicht erst seit kurzem wird über den Populismus geschrieben und geforscht. Ganz im Gegenteil, schon seit einiger Zeit bekommt das Phänomen des Populismus viel Aufmerksamkeit in den Medien, dem politischen Diskurs und in der sozialwissenschaftlichen Forschung und das auch in Europa. Hervorgerufen wurde und wird dieses Interesse allen voran von den Wahlerfolgen populistischer Parteien und Politiker*innen in Ländern der Europäischen Union, wobei Fidesz unter Viktor Orbán in Ungarn, PiS in Polen oder die Alternative für Deutschland nur einige neuere Beispiele darstellen. Trotz der großen Aufmerksamkeit in der Forschung, den Medien und öffentlichen Debatten ist der Populismus noch immer ein umstrittener Begriff und oft nicht eindeutig geklärt, was dieses sozialwissenschaftliche Konzept ausmacht. Oft wird der Populismus dabei im europäischen Kontext vorschnell als Synonym für (rechts-)populistische Parteien, deren Mitglieder und speziell Führungsfiguren genannt, ungeachtet der linkspopulistischen und auch zentristisch populistischen Akteure. Das Seminar soll dabei ein breiteres Bild und Verständnis des Populismus geben. Dafür wird sich zuerst aus einer theoretischen Perspektive dem Populismus angenommen. Dabei geht es nicht nur um populistische Parteien, sondern auch um populistische Kommunikation / Rhetorik, populistische Einstellungen, die Auswirkungen auf demokratische Systeme und die Wähler*innen populistischer Parteien. Dabei soll das Seminar einen Einblick in die unterschiedlichen Ausprägungen des Populismus in der Europäischen Union geben.
- Lehrende(r): Ruth Berkowitz
- Lehrende(r): Anne Maria Kupila
Liebe Studierende,
die Modulevaluation ist ein wichtiges Instrument, um die Qualität der Lehre weiter zu verbessern.
Die Beantwortung der Fragen ist freiwillig und anonym.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
- Lehrende(r): Frederic Kracht
- Lehrende(r): Leoni Wortberg


