- Lehrende(r): Alexander Müller
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- Lehrende(r): Sinja Müser
- Lehrende(r): Sinja Müser
Die Forschungswerkstatt fokussiert die Lebenswelten von Kindern in der Grundschule, die im Schulalltag sowohl als Schulkind als auch als Peer (Gleichaltrige) agieren. Auf Basis von Studien erarbeiten wir, wie Kinder in der Institution Schule ankommen, Schulalltag und Unterricht mitgestalten und wie sie zu Schüler*innen (gemacht) werden. Wir erforschen u.a. intersubjektive Beziehungen zwischen den Peers und generationale Verhältnisse, was mit eigener Schwerpunktsetzung dann in den Studienprojekten weitergeführt wird.
In einem zweiten Teil werden nach einer Einführung in die Ethnographische Forschung, die eigenen Studienprojekte reflektierend vorbereitet, für die vornehmlich die Forschungsmethoden Teilnehmende Beobachtung, Gruppendiskussion oder Interview vorgesehen sind.
- Lehrende(r): Bettina Brenneke
Ausgehend von einem gewählten Themenschwerpunkt sollen forschungsbasierte Projekte für das Praxissemester geplant werden. Die Studierenden sollen insbesondere das Unterrichten mit neu Zugewanderten SuS untersuchen. Dies kann innerhalb der vorbereitenden Internationalen Förderklassen (kurz: IFK), dem Regelunterricht oder unterrichtsübergreifend erfolgen. Dabei sollen die Studierenden sowohl eine Selbstreflexion (eigene Sprachlernerfahrung, Selbstbild als Lehrer in Bezug auf Mehrsprachigkeit, Sprachbildung und -förderung) als auch eine Reflexion von Einstellungen und Handeln anderer Lehrkräfte und der Institution Schule vornehmen.
Innerhalb dieser Themenbereiche werden die Inhalte Heterogenität, Sprachbildung, Lernerautonomie, erwartete Kompetenzen der Lehrerkraft und Wertschätzung von Herkunftssprachen fokussiert.
Die Forschungswerkstatt richtet sich besonders an Lehramtsstudierende für das Berufskolleg.
- Lehrende(r): Katrin Günther
- Lehrende(r): Stefanie Jahn
- Lehrende(r): Gülsah Mavruk
- Lehrende(r): Julia Bönte
- Lehrende(r): Sinja Müser
- Lehrende(r): Zeynep Aydar
- Lehrende(r): Jessica Bau
- Lehrende(r): Magdalena Bienek
- Lehrende(r): Stephan Drucks
- Lehrende(r): Britta Ervens
- Lehrende(r): Jana Graf
- Lehrende(r): Maren Hilke
- Lehrende(r): Ariana Kellmer
- Lehrende(r): Michel Le
- Lehrende(r): Kevin Niehaus
- Lehrende(r): Franziska Sophie Proskawetz
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
Die Veranstaltung dient dazu, ein Verfahren der qualitativen Bildungsforschung vertieft kennen zu lernen, selbst anzuwenden und theoretisch rückzubinden. Inhaltlich werden dabei Fragen der Hochschulsozialisations- und Fachkulturforschung sowie der (erwachsenen-)pädagogischen Professionsforschung aufgegriffen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem „Fachhabitus“ von Studierenden der Erziehungswissenschaft und danach, inwiefern deren Formen der Aneignung des Studiums und die Entwicklung des disziplinären Selbstverständnisses mit dem biographisch erworbenen „milieuspezifischen Habitus“ zusammenhängen. Dazu sollen in Interviewteams lebensgeschichtliche Interviews mit Studierenden der Erziehungswissenschaft (möglichst mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung/ Weiterbildung) geführt werden. Die Erhebungen sollen vorzugsweise in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden und werden im Sommersemester 23 im Seminar „Forschungswerkstatt II“ hermeneutisch ausgewertet. So besteht im Rahmen des zweisemestrigen Moduls die Möglichkeit, alle Etappen des Forschungsprozesses kennen zu lernen.
Elemente des Seminars sind: (kurzer) Überblick über Methoden der qualitativen (Weiter-)Bildungsforschung, Einarbeitung in die Theorie und in das Themenfeld, Konkretisierung der Fragestellung und Entwicklung des Forschungsdesigns, Einarbeitung in die Methode, Konzeption eines Interviewleitfadens, Rekrutierung von Interviewpersonen, Durchführen des Interviews.
- Lehrende(r): Ferhad Ahmad
- Lehrende(r): Helmut Bremer
Die Veranstaltung dient dazu, ein Verfahren der qualitativen Bildungsforschung vertieft kennen zu lernen, selbst anzuwenden und theoretisch rückzubinden. Inhaltlich werden dabei Fragen der Hochschulsozialisations- und Fachkulturforschung sowie der (erwachsenen-)pädagogischen Professionsforschung aufgegriffen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem „Fachhabitus“ von Studierenden der Erziehungswissenschaft und danach, inwiefern deren Formen der Aneignung des Studiums und die Entwicklung des disziplinären Selbstverständnisses mit dem biographisch erworbenen „milieuspezifischen Habitus“ zusammenhängen. Dazu sollen in Interviewteams lebensgeschichtliche Interviews mit Studierenden der Erziehungswissenschaft (möglichst mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung/ Weiterbildung) geführt werden. Die Erhebungen sollen vorzugsweise in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden und werden im Sommersemester 23 im Seminar „Forschungswerkstatt II“ hermeneutisch ausgewertet. So besteht im Rahmen des zweisemestrigen Moduls die Möglichkeit, alle Etappen des Forschungsprozesses kennen zu lernen.
Elemente des Seminars sind: (kurzer) Überblick über Methoden der qualitativen (Weiter-)Bildungsforschung, Einarbeitung in die Theorie und in das Themenfeld, Konkretisierung der Fragestellung und Entwicklung des Forschungsdesigns, Einarbeitung in die Methode, Konzeption eines Interviewleitfadens, Rekrutierung von Interviewpersonen, Durchführen des Interviews.
- Lehrende(r): Helmut Bremer
- Lehrende(r): Helmut Bremer
- Lehrende(r): Helmut Bremer
- Lehrende(r): Prisca Indra Brückner
- Lehrende(r): Songül Cora
- Lehrende(r): Prisca Indra Brückner
- Lehrende(r): Tim Zosel
Die in Modul 4 vorgesehenen Seminare Forschungswerkstatt I und II bilden eine Einheit. Sie bauen inhaltlich-didaktisch aufeinander auf und können deshalb nur zusammen besucht werden. Das Seminar Forschungswerkstatt II ist die Fortsetzungsveranstaltung des Seminars Forschungswerkstatt I.
Im Seminar Forschungswerkstatt I wurden von den Studierenden lebensgeschichtliche Inte-views mit iStudierenden der EW vorbereitet, durchgeführt und verschriftlicht. In diesem Semester soll das empirische Material der Erhebungen interpretativ-hermeneutisch ausgewertet werden. Damit wird dann der letzte zu einem Forschungsprozess gehörende Schritt, die Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse zu einem For-schungsbericht, vollzogen. Theoretischer Bezugsrahmen ist die Theorie des Habitus und der Ansatz der sozialen Milieus. Neben einer allgemeinen Einführung in die theoretischen und methodischen Grundlagen hermeneutischer Auswertungsverfahren wird in die Methode der Habitusanalyse eingeführt und diese an den durchgeführten Erhebungen erprobt.
- Lehrende(r): Ferhad Ahmad
- Lehrende(r): Helmut Bremer
Die in Modul 4 vorgesehenen Seminare Forschungswerkstatt I und II bilden eine Einheit. Sie bauen inhaltlich-didaktisch aufeinander auf und können deshalb nur zusammen besucht werden. Das Seminar Forschungswerkstatt II ist die Fortsetzungsveranstaltung des Seminars Forschungswerkstatt I.
Im Seminar Forschungswerkstatt I wurden von den Studierenden lebensgeschichtliche Inte-views mit iStudierenden der EW vorbereitet, durchgeführt und verschriftlicht. In diesem Semester soll das empirische Material der Erhebungen interpretativ-hermeneutisch ausgewertet werden. Damit wird dann der letzte zu einem Forschungsprozess gehörende Schritt, die Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse zu einem For-schungsbericht, vollzogen. Theoretischer Bezugsrahmen ist die Theorie des Habitus und der Ansatz der sozialen Milieus. Neben einer allgemeinen Einführung in die theoretischen und methodischen Grundlagen hermeneutischer Auswertungsverfahren wird in die Methode der Habitusanalyse eingeführt und diese an den durchgeführten Erhebungen erprobt.
- Lehrende(r): Helmut Bremer
Liebe Studierende,
dies ist der Kursraum für die Lernwerkstatt im Modul MB1 "Schule und Mehrsprachigkeit" im WS 23/24 und für die Begleitung des Praxisprojekts in der Praxisphase im SoSe 24 bei Prof. Patricia Stosic.
- Lehrende(r): Patricia Stosic
Der Moodle-Kursraum stellt Materialien und E-Learning-Einheiten zum forschungsmethodischen Arbeiten zur Verfügung.

- Lehrende(r): Fabio Fortunati
- Lehrende(r): Michèle Kuschel
- Lehrende(r): Jessica Paeßens
- Lehrende(r): Stephanie Schumacher
- Lehrende(r): Esther Winther
- Lehrende(r): Julia Hartmann
- Lehrende(r): coinharo06 coinharo06
- Lehrende(r): frsaanit07 frsaanit07
- Lehrende(r): larerugue05 larerugue05
- Lehrende(r): lawafrni01 lawafrni01
- Lehrende(r): luanbebu08 luanbebu08
- Lehrende(r): masikrbu02 masikrbu02
- Lehrende(r): mebipege04 mebipege04
- Lehrende(r): Peter Pfänder
- Lehrende(r): Tatjana Steinmann
- Lehrende(r): Wiebke Baumgard
- Lehrende(r): Leonie Ratte
Projektarbeit ist eine die Studierenden motivierende Methode, die Fertigkeiten Sprechen, Hörverstehen, Schreiben und Lesen miteinander zu verknüpfen und in authentischen Handlungssituationen zu fördern. In der Fortbildung erarbeiten wir anhand von eigenen kreativen Versuchen sowie der Analyse von bereits durchgeführten Projektbeispielen, wie man kreative Projekte im Fremdsprachenunterricht konzipiert, konkret plant, durchführt und zum Schluss evaluiert. Die Lehrenden sollen nach der Fortbildung in der Lage sein, mit ihren Kursteilnehmer/innen Hörspiele und Kurzfilme zu produzieren und Theaterszenen zu inszenieren.
- Lehrende(r): Nelly Schymiczek