- Lehrende(r): Tom Alexander Alzer
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Beschreibung:
- GT-Prozesse: Offene und geschlossene Gasturbinenanlage
- Industrielle GT und Flugtriebwerk
- Anwendung von GT: Ortsfeste Anlagen im offenen Prozess, Heizkraftwerksanlagen, kombinierte GT-/DT-Anlagen, Kernkraftanlagen mit GT im geschlossenen Prozess, Fahrzeugantriebe, Kleingasturbinen
- Thermodynamische Grundlagen für GT-Fluide (ideales Gas, reales Gas, Gasgemische, feuchte Luft, GT-Brennstoffe, Verbrennungsgase)
- Energetische und exergetische Betrachtung der GT-Prozesse. Darstellung der Zustandsänderungen. Optimales Druckverhältnis für maximalen Wirkungsgrad bzw. für maximale spezifische Arbeit sowie Einflüsse von Turbinenwirkungsgrad, Verdichterwirkungsgrad, Turbinen- und Verdichtereintrittstemperatur auf diese Größen
- Möglichkeiten zur Prozessverbesserung
- Kombinierte Prozesse
- Regelung und Betriebsverhalten von GT: Maschinencharakteristiken, Regelmöglichkeiten, Einwellenanlagen, Mehrwellenanlagen, stationäre GT und Flugtriebwerke
- Die GT-Brennkammer (Einzel-, Vielfachbrennkammer, Brennkammerbelastung, Kühlung, NOx- Emission)
- Konstruktive Gestaltung der GT-Komponenten Verdichter, Brennkammer und Turbine (z.B. Kühlung)für stationäre GT und Flugtriebwerke
- Entwicklungstendenzen
Lernziele:
- Die Studierenden lernen die Prozesse der Gasturbinen im Detail kennen. Sie verstehen die thermodynamischen Hintergründe der Energieumwandlung in Gasturbinen, können die Prozessverbesserungsmaßnahmen beurteilen und sind in der Lage das Betriebsverhalten von Gasturbinen zu erfassen.
- Lehrende(r): Hans-Josef Dohmen
- Lehrende(r): Aqsa Ashraf
- Lehrende(r): Tanja Dayß
- Lehrende(r): Maren Reymers

- Lehrende(r): Ömer Arslan
- Lehrende(r): Bärbel Barzel
- Lehrende(r): Florian Bastkowski
- Lehrende(r): Jennifer Bertram
- Lehrende(r): Christian Büscher
- Lehrende(r): Lukas Donner
- Lehrende(r): Patrick Ebers
- Lehrende(r): Dana Eilers
- Lehrende(r): Ramona Hagenkötter
- Lehrende(r): Ramona Hagenkötter
- Lehrende(r): Karoline Haier
- Lehrende(r): Helmer Hoppe
- Lehrende(r): Carina Hunger
- Lehrende(r): Julia Joklitschke
- Lehrende(r): Wiebke Jung
- Lehrende(r): Julia Kaiser
- Lehrende(r): Kirstin Klenke
- Lehrende(r): Katrin Klingbeil
- Lehrende(r): Marcel Klinger
- Lehrende(r): Ruth Lackner
- Lehrende(r): Denis Marquez de Schrader
- Lehrende(r): Anne Möller
- Lehrende(r): Joyce Peters-Dasdemir
- Lehrende(r): Julia Reining
- Lehrende(r): Fabian Rösken
- Lehrende(r): Christian Rütten
- Lehrende(r): Florian Schacht
- Lehrende(r): Petra Scherer
- Lehrende(r): Maxime Schnieders
- Lehrende(r): Sabine Schorein
- Lehrende(r): Theresa Anna Spree
- Lehrende(r): Anica Stemmer
- Lehrende(r): Martina Velten
- Lehrende(r): Stephanie Weskamp-Kleine
- Lehrende(r): Clara Aideen Westhues
- Lehrende(r): Larissa Zwetzschler
Die Veranstaltung findet mit digitalen Lerninhalten im Moodle-Raum „Gebrauchsanweisungen zum Erklären und Erfinden“ statt. Dort werden Semesterplan, Referate, Übungen sowie Projekt-Entwicklungen und Feedback vermittelt.
Gebrauchsanweisungen sind Beschreibungen und Erzählungen, die uns Dinge und Funktionen erklären wollen. Sie helfen bei der Lösung profaner Probleme wie dem Anrühren von Puddingfüllungen, aber auch beim Nähen von fehlenden Gesichts-Masken oder der Reparatur des Druckers. Ratgeber-Literatur und Online-Tutorials bieten technische Lösungen zu Hartwarefehlern, TikTok-Tricks oder Anleitungen zum Steuern eines Zipfelbobs an. Zu allen erdenklichen Themen und Lebenslagen gibt es (Bedien-)Hilfen mit „How-To“-Büchern und DIY-Videos.
In dieser Übung kann man sie auch verwenden, um Geräte und Gebräuche zu erfinden, die es noch nicht gibt und Handlungen oder Situationen, die diese erst hervorbringen.
Oder: Überflüssige Gebrauchsanleitungen, die etwas erklären, was vorher noch nicht erklärt werden musste. Oder: Einleuchtende Gebrauchsanleitungen für notwendig entspanntes Einschlafen, Stimmungen, Räume, Rituale, Tageszeiten. bzw. sehr schlecht übersetzte Tutorials, die links und rechts verwechseln. Aber auch: Manuals, die wirklich idiotproof oder solche, die konzeptuell durchdachte Rätsel sind. Die Gebrauchsanleitungen können gesungen, gefilmt, gezeichnet oder performt werden und immer noch sind sie eine Textsorte.
- Lehrende(r): Susanne Weirich
„Mein Gott, mein Gott, sagte Friedrich, warum ist alles auf der Welt so anders geworden?“ Der Held aus Eichendorffs Jugendroman „Ahnung und Gegenwart“ (1815) spürt schmerzlich die radikalen Umbrüche seiner Zeit. Die Folgen der französischen Revolution, des Untergangs des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der Säkularisierung, der beginnenden Auflösung von Ständeschranken, der Verschiebung von Besitzverhältnissen, der Lockerung von Zunftbeschränkungen machen dem romantischen Protagonisten zu schaffen. Graf Friedrich sehnt sich in eine vergangene Zeit zurück, flieht vor den Beschränkungen gesellschaftlicher Konventionen in die Natur, sucht seinen Platz im Leben auf Reisen, im geselligen Freundeskreis, in der Liebe und im Kloster.
Der Roman lässt seine Leser an dieser Suche teilhaben, indem er ihnen einen bunten Reigen von Szenen, Figuren, Episoden, Erzählungen, Gedichten und Liedern präsentiert und dabei die getrennten Gattungen im Sinne einer „progressiven Universalpoesie“ (Friedrich Schlegel) miteinander verbindet. Dieses Grundprinzip romantischer Erzählkunst wird von der Lektüre- und Interpretationspraxis oft ignoriert, wenn die eingestreuten Gedichte und Lieder „lediglich als Verzierung des Prosatextes behandelt werden“ (Natalie Binczek). Einige Germanisten legen jedoch den Fokus ganz bewusst auf den Zusammenhang von epischer Narration und lyrischen Texten, ihnen wollen wir folgen und zudem auch einzelne Vertonungen miteinbeziehen.
- Lehrende(r): Elke Reinhardt-Becker
„Mein Gott, mein Gott, sagte Friedrich, warum ist alles auf der Welt so anders geworden?“ Der Held aus Eichendorffs Jugendroman „Ahnung und Gegenwart“ (1815) spürt schmerzlich die radikalen Umbrüche seiner Zeit. Die Folgen der französischen Revolution, des Untergangs des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der Säkularisierung, der beginnenden Auflösung von Ständeschranken, der Verschiebung von Besitzverhältnissen, der Lockerung von Zunftbeschränkungen machen dem romantischen Protagonisten zu schaffen. Graf Friedrich sehnt sich in eine vergangene Zeit zurück, flieht vor den Beschränkungen gesellschaftlicher Konventionen in die Natur, sucht seinen Platz im Leben auf Reisen, im geselligen Freundeskreis, in der Liebe und im Kloster.
Der Roman lässt seine Leser an dieser Suche teilhaben, indem er ihnen einen bunten Reigen von Szenen, Figuren, Episoden, Erzählungen, Gedichten und Liedern präsentiert und dabei die getrennten Gattungen im Sinne einer „progressiven Universalpoesie“ (Friedrich Schlegel) miteinander verbindet. Dieses Grundprinzip romantischer Erzählkunst wird von der Lektüre- und Interpretationspraxis oft ignoriert, wenn die eingestreuten Gedichte und Lieder „lediglich als Verzierung des Prosatextes behandelt werden“ (Natalie Binczek). Einige Germanisten legen jedoch den Fokus ganz bewusst auf den Zusammenhang von epischer Narration und lyrischen Texten, ihnen wollen wir folgen und zudem auch einzelne Vertonungen miteinbeziehen.
- Lehrende(r): Elke Reinhardt-Becker
- Lehrende(r): Holger Hirsch
- Lehrende(r): Jan Weber
Herzlich willkommen!
Im weiteren Verlauf werden Sie in einer Tour allgemeine Einstellungen zu der Lernaktivität "Test" kennen lernen.
Dies ist der Moodle-Raum für das Seminar "Gegenstandsbereiche der Erziehungswissenschaft" des Wintersemester 22/23.
- Lehrende(r): Tina Lohmann
- Lehrende(r): Friederike Schmidt
Das Archiv bildet ein konstantes Thema in der Bildenden Kunst: Als Methode, wenn Künstlerinnen und Künstler eigene Archive anlegen, als Ausgangspunkt der eigenen künstlerischen Arbeit, wenn Künstlerinnen und Künstler mit Archiven arbeiten, die bereits bestehen, als Gegenstand, wenn ein bestehendes Archiv zum Thema gemacht wird, als Instrument und Medium, wenn archivierende Strategien in die eigene Praxis überführt werden.
Häufig sind mit der Thematisierung des Archivs oder dem Aufgreifen archivarischer Praktiken dezidiert politische oder aktivistische Anliegen verbunden, die danach fragen, was überliefert ist und aus welchen Gründen, von wem und für wen, und vor allem: was in diesen Erzählungen fehlt. So geraten gerade die Lücken des Archivs ins Blickfeld, das, was zwischen den Dokumenten, Artefakten und Relikten liegt oder liegen könnte, die wir sehen, die uns zugänglich sind, ebenso wie die Institutionen, die dieses Wissen verwalten.
Im Seminar werden wir uns mit den unterschiedlichen Dimensionen des Archivs, schwerpunktmäßig in der Zeitgenössischen Kunst, befassen. Anhand ausgewählter künstlerischer Positionen soll diskutiert werden, welche Funktion(en) künstlerische Arbeiten im Prozess kollektiver oder nationaler Erinnerungspraktiken einnehmen und zu einer Umordnung der scheinbar gefestigten Narrative beitragen können.
Jede Sitzung dem Close Reading einer künstlerischen Position gewidmet, die von der Lektüre relevanter archivtheoretischer Texte flankiert wird. Auseinandersetzen werden wir uns u.a. mit den Arbeiten von Forensic Architecture, Latoya Ruby Frazier, der Atlas Group um Walid Raad und Akram Zaatari, Santu Mofokeng, Siva Sai Jeevanathan, Katia Kameli, Susan Meiselas, Zineb Sedira, Maryam Jafri, Naeem Mohaiemen und Arwed Messmer.
Darüber hinaus ist der Einbezug von Künstlerinnen und Künstlern in Form kleinerer thematischer Inputs ist geplant.
- Lehrende(r): Kerstin Meincke
Gegenwärtige Diskurse der Religionspädagogik: Zum Umgang mit sensiblen Themen im Religionsunterricht
- Lehrende(r): Stephan Knops
- Lehrende(r): Caroline Teschmer
- Lehrende(r): Christian Heinrich Wenzel
Dieser Raum dient der Verständigung und Informationsweitergabe innerhalb des Mittelbaus der Fakultät für Geisteswissenschaften.
- Lehrende(r): Luisa Alfes
- Lehrende(r): Dominik Gerst
- Lehrende(r): Andrea Schäfer
“Geld + Liebe = Glück” – Heldinnen und Antiheldinnen im Spannungsfeld zwischen Moral und Scheinmoral.
Zur Darstellung bürgerlicher Moral und antibürgerlichen Protests in ausgewählten Werken vom Realismus bis zur Neuen Sachlichkeit.
Betrachtet man flüchtig Gero von Wilperts Definition des “Antihelden” im Sachwörterbuch der Literatur als Held, der “alle heroischen und aktiven Charakterzüge entbehrt, keine Initiative zeigt und den Ereignissen hilflos und handlungsunfähig, mit strikter Passivität bzw. Resignation und Langeweile gegenübersteht”, so fällt schnell auf, dass diese Definition lediglich für männliche Protagonisten gelten kann. Da die weiblichen Tugenden, die sich im Geschlechterrollenbild des 19. Jahrhunderts ausgeprägt haben, jedoch ganz andere sind, weisen natürlich die weiblichen Antiheldinnen völlig andere Züge auf als ihre männlichen Gegenpole. Was also nun weibliche Heldin und Antiheldin ausmacht, werden wir in diesem Seminar vor dem Hintergrund der bürgerlichen Geschlechternarrative des 19. Jahrhunderts genauer zu beleuchten versuchen. Dabei beschäftigen wir uns historisch mit Werken vom Realismus bis zur Neuen Sachlichkeit und ebenso deren Gegenströmungen. Natürlich spielt auch wieder – wie bereits in meinen letzten Seminaren – die gesellschaftliche Entwicklung und insbesondere die Ausprägung der rigiden bürgerlichen Moral im 19. Jh. eine wichtige Rolle.
Werke:
Theodor Fontane: Frau Jenny Treibel oder “Wo sich Herz zum Herzen find’t”. (1892) (Roman)
Heinrich Mann: Professor Unrat. (1905) (Roman)
Lena Christ: Erinnerungen einer Überflüssigen. (1912) (Roman)
Irmgard Keun: Gigli. (1931) (Roman)
Berthold Brecht: Mutter Courage. (1941) (Drama)
- Lehrende(r): Roger Stein
- Lehrende(r): Simone Loleit
Plattform der wissenschaftlichen Begleitung der Landesinitiative "Gemeinsam klappt's" durch das Institut Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen
- Lehrende(r): Philipp Hackstein
- Lehrende(r): Karola Köhling
- Lehrende(r): Marina Ruth
- Lehrende(r): Sybille Stöbe-Blossey
- Lehrende(r): Neil Stuart Roughley
- Lehrende(r): Daria Lola Wunder
- Lehrende(r): Oliver Ernst
- Lehrende(r): christian haase
- Lehrende(r): Ina Kersten
- Lehrende(r): Holger Kleinfeld
- Lehrende(r): Henning Körner
- Lehrende(r): Katja Lengnink
- Lehrende(r): Andrea Peter-Koop
- Lehrende(r): Dominik Puhst
- Lehrende(r): Alexander Salle
- Lehrende(r): Florian Schacht
- Lehrende(r): Christoph Selter
- Lehrende(r): Anna Susanne Steinweg