- Lehrende(r): Stefan de Dios Panal
- Lehrende(r): Wanja von der Goltz
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- Lehrende(r): Stefan de Dios Panal
- Lehrende(r): Stefan de Dios Panal
- Lehrende(r): Wanja von der Goltz
Die Vorlesung Informatik N beginnt am 03.11.2020, 16:15 Uhr, mit einer Online-Veranstaltung zur Einführung in die Veranstaltung (Live über BigBlueButton). Link zur Teilnahme hier auf dieser Seite. Die folgenden Vorlesungseinheiten werden in Form von aufgezeichneten Videos präsentiert, die in Moodle bis zum Beginn der regulären Vorlesungszeit bereitgestellt werden. Sofern Live-Veranstaltungen stattfinden, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben.
Einen guten Start in das Studium wünscht
Jürgen Ziegler
- Lehrende(r): Timm Kleemann
- Lehrende(r): Johannes Kunkel
- Lehrende(r): Stefan Liszio
- Lehrende(r): Jürgen Ziegler
Zu den Zielen dieser Lehrveranstaltung gehört die Vorstellung grundlegender Konzepte und Techniken der Informatik im Kontext neuer Medien. Dazu vermitteln wir Basiskenntnissen von Hard- und Softwarekomponenten, ein generelles Verständnis für die Architektur vernetzter Systeme und ersten Prinzipien der Programmierung. Studierende lernen Einordnung und Abschätzung anwendungsbezogener Fragestellungen der Informatik und die Beherrschung von Komplexität durch Strukturierung und Modellierung.
- Lehrende(r): Felix Born
- Lehrende(r): Stefan Liszio
- Lehrende(r): Maic Masuch
- Lehrende(r): Patrizia Ring
Digitale Medien spielen inzwischen in den verschiedensten Formen eine wichtige Rolle in der beruflichen Praxis, das Modul vermittelt Grundkenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit den Themen und Formaten politischer Online-Kommunikation und Internet-bezogener Politikformulierung.
- Lehrende(r): Sarah Boxen
- Lehrende(r): Lisa Debo
- Lehrende(r): Charline Ulrich
Die politische System- und Regierungslehre untersucht die Gesamtheit von staatlichen und außerstaatlichen Einrichtungen, Akteuren, Regeln und Verfahren, die an der Formulierung und Lösung politischer Probleme sowie an der Herstellung und Durchsetzung politischer Entscheidungen beteiligt sind. Im engeren Sinne befasst sie sich also mit politischen Institutionen (polity), politischen Prozessen (politics) und politischen Inhalten (policies). In analytisch-vergleichender Perspektive betrachtet sie sowohl unterschiedliche Staatsformen (z.B. Demokratien, Autokratien etc.) als auch unterschiedliche und einzelne Staaten. Zusätzlich zu den „de jure“ formulierten Rechtsnormen untersucht sie dabei die „de facto“ zu beobachtenden Verfassungswirklichkeiten sowie die politischen Kulturen.
Im Rahmen des Seminars werden wir uns nach einer kurzen allgemeinen Einführung in die politische Systemlehre mit dem politischen System der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Mehrebenensystem der Europäischen Union befassen. Dazu lernen wir die historischen und normativen Grundlagen bundesrepublikanischer sowie europäischer Politik kennen. Wir betrachten zentrale politische Akteure, beschäftigen uns mit den Funktionen und Aufgaben der einzelnen politischen Institutionen und blicken auf ihr spezifisches Zusammenwirken bei der Bearbeitung politischer Probleme. Außerdem befassen wir uns mit den wesentlichen Formen von Willensbildungs-, Entscheidungs- und Interessenvertretungsprozessen in Deutschland und der Europäischen Union.
All dies geschieht in Form eines sogenannten "Case Course", der in besonderem Maße auf die gewissenhafte Vorbereitung und aktive Mitarbeit der Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer angewiesen ist. In ihm werden abstrakte wissenschaftliche Inhalte mit Hilfe realer politischer Entscheidungsszenarien illustriert. Aufgabe der Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer ist es, sich in die Rolle der handelnden Entscheidungsträger hinein zu versetzen, deren situative Entscheidungsoptionen herauszuarbeiten, diese vor dem Hintergrund der spezifischen Kontextbedingungen abzuwägen, zu diskutieren und zu einer abschließenden Entscheidung zu kommen. Grundlegendes Ziel ist es dabei einerseits, die formalen Strukturen politischer Systeme und Institutionen durch die praktische Anwendung zu verinnerlichen und andererseits die Kontingenz des Politischen durch die Erarbeitung alternativer Handlungsoptionen und deren Bewerung zu erkennen.
- Lehrende(r): Martin Krybus
- Lehrende(r): Alexander Holste
inklusionsbezogene Materialien und Hinweise zur Planung und Entwicklung Ihrer Lehrveranstaltungen in der Lehrer:innenbildung im Fach Mathematik

- Lehrende(r): Jennifer Bertram
- Lehrende(r): Petra Scherer
This Moodle course serves two purposes:
1) It is a platform for students who still need to get credit points for "inclusion" as part of their studies. If you have changed universities and still need ECTS points in the field of inclusion or if you have preponed Master courses and therefore still lack some of the inclusion ECTS points, this is the Moodle course that provides you with the necessary information.
2) This Moodle course is also a form of resource for Lehramtsstudenten who are interested in the topic of inclusion in general. You can find 1) an extensive bibliography here, which is constantly updated, 2) material that you can also use for your own teaching, 3) you are provided with information on why inclusion is essential at German schools today and 4) you get to know who the contact persons are if you have questions on inclusion.
- Lehrende(r): Luisa Alfes
- Lehrende(r): Saskia Hertlein
- Lehrende(r): Saskia Hertlein
- Lehrende(r): Samuel Sanders
- Lehrende(r): Alexia Schemien
In der Bundesrepublik Deutschland waren es gerade die Kindertagesstätten, die bereits in den 1970er Jahren ein Einfallstor für inklusive pädagogische Konzepte und Praxen darstellten und aktuell besuchen bereits etwa 60 Prozent der Kinder mit Anspruch auf Eingliederungshilfe – allerdings variierend nach Region und Bundesland – allgemeine Kindertagesstätten. Diese haben sich schon seit einer langen Zeit, noch einmal verstärkt durch die UN-Behindertenrechtskonvention und die Kinderrechtskonvention in inklusive Institutionen umgewandelt oder sind im Begriff sind, dies zu tun. Gleichzeitig findet ein beispielloser Ausbau der Kindertagesbetreuung statt, in dem eine Verschiebung des Verhältnisses von Staat und Eltern, eine Entdeckung des Kindes als gesellschaftliche Ressource und eine Normalisierung von Diagnostik in der frühen Kindheit durchgesetzt wurde.
In dem Seminar wird die Geschichte der Inklusion in der Kindertagesstätte in der Bundesrepublik Deutschland und die aktuelle Situation des Umbaus von Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfahlen erarbeitet. Dabei wird gefragt, wie die pädagogische Arbeit in einer inklusiven Kita aussehen könnte und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Konkret werden Projekte und Angebote vorgestellt, die für die Arbeit in der inklusiven Kita erarbeitet wurden, und die Studierenden entwerfen auf dieser Grundlage auch eigene Projekte.
- Lehrende(r): Beate Täsch
- Lehrende(r): Anja Tervooren
Das Seminar beschäftigt sich insbesondere mit dem Einfluss digitaler
Medien auf Kindheit und Unterricht. Der Fokus liegt auf dem digitalen
Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen sowie dem Einsatz
digitaler Medien in Schule und Unterricht (sowie im Homeschooling),
wobei Medienkompetenz eine wichtige Rolle spielt. Es werden verschiedene
Modelle des Medieneinsatzes in Grundschule (und Sekundarstufe I)
besprochen und reflektiert inwieweit die Nutzung digitaler Medien
sinnvoll ist (z.B. Tableteinsatz, digitale Schulbücher, BYOD, digitale
Tools). Ein zweiter Schwerpunkt des Seminars wird auf der Inklusion liegen.
Im Rahmen eines digitalen Projekts werden wir uns zunächst mit dem
Begriffsverständnis von Inklusion und einer inklusiven Bildung sowie mit
ausgewählten, praxisnahen Fallportraits vertraut machen. Eine
Verknüpfung zwischen beiden Themenschwerpunkten „Inklusion“ und
„digitale Medien“ erfolgt, indem wir uns u.a. mit der Frage
auseinandersetzen, inwieweit digitale Medien Inklusionsprozesse fördern
können.
- Lehrende(r): Annika Gooß
Verbindung von Theorie und Praxis - Austausch
- Lehrende(r): Annette Klinkenberg
Was bedeutet Teilhabe in unterschiedlichen Schulformen und wie kann diese erreicht werden? Was wird überhaupt unter „Teilhabe“ als Begriff verstanden und wie steht dieser mit der politischen und pädagogischen Forderung nach Inklusion im Zusammenhang? Wie entsteht Exklusion und wie kann dieser entgegengetreten werden?
In der Forschungswerkstatt werden zunächst Texte zum Thema „Teilhabe in der Schule“ erarbeitet, um nach einer Einführung in qualitative Forschungsmethoden (v.a. die Teilnehmende Beobachtung, Gruppendiskussionen und Interviews) im Praxissemester selbst zu forschen. Dafür arbeiten wir uns in aktuelle empirische Studien zum Thema „Inklusion und Exklusion“ ein. Darüber entstehen auch Ideen für eigene kleine Forschungen.
- Lehrende(r): Beate Täsch
- Lehrende(r): Anja Tervooren
- Lehrende(r): Anita Stender
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Anita Stender
- Lehrende(r): Hendrik Härtig
- Lehrende(r): Anita Stender
Digitaler Kursraum zum Thema "Inklusion" für Lehrende und Studierende der Germanistik
*Gefördert mit Qualitätsverbesserungsmitteln der Fakultät für Geisteswissenschaften an der UDE*

- Lehrende(r): Esther Vivian Domke
- Lehrende(r): Lea Hoffmann
- Lehrende(r): Miriam Morek
- Lehrende(r): Jan Thomas Röhrig
- Lehrende(r): Thorsten Knauth
- Lehrende(r): Angelina Mehler
- Lehrende(r): Janine Wolf