MAP 04 - Lehramt BA, fuer alle Schularten. Exegetisches Proseminar
MAP 02 - Christliche Studien
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Aaron Schart
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MAP 02 - Christliche Studien
Netzwerk für Techniker*innen, Technische Assistent*innen, Laborant*innen, Ingenieur*innen
Das Labor wird von Lisa Rolf geleitet und betreut.
Die Veranstaltung findet vor Ort statt! Teilnehmer*innen werden verpflichtet an allen Terminen vor Ort teilzunehmen. Alle weiteren Vorgaben u.a. Semesterplan, Lektüre und Feedback, sowie Erläuterungen zu den Studienleistungen finden Sie in Moodle ab dem 10.10.2022. Der Moodle-Zugang wird Seminarintern bekannt gegeben. Das Tutorium wird von Lisa Rolf konzipiert und geleitet.
INHALT:
Das Labor für Kunstunterricht und Kunstvermittlung findet im Rahmen der Vorlesung „Grundlagen der Kunstdidaktik“ statt und kann zugleich unabhängig von der Vorlesung besucht werden. Das Labor ist ein Entwicklungsraum für innovative/n Kunstvermittlung/Kunstunterricht und funktioniert wie eine Art Werkstatt, in der gemeinsam an konkreten Praxisaufgaben gearbeitet wird. Dazu gehören Ideenfindung, experimentelle Selbstversuche und konzeptionelle Strukturentwicklung. Teilnehmen können alle Lehramtsstudierenden im Fach Kunst oder an Vermittlungsfragen Interessierten.
Themen des Labors sind unter anderem: Pädagogik der Vielfalt, kollaboratives Arbeiten in der Unterrichtsplanung, Rollentheorien, kunstpädagogische Komplexität...In diesem Labor werden die umformenden Fertigungsverfahren sowie die Maschinen- und Anlagentechnik dieser Fertigungsverfahren behandelt. Angefangen bei den Walzverfahren zur Herstellung von Blechen und Bändern, ihrer Weiterverarbeitung durch Kaltwalzen und Oberflächenveredeln sowie die Blechumformverfahren wie z. B. das Tiefziehen, über die Herstellung von Profilerzeugnissen wie Stabstahl und Walzdraht, Träger- und Schienenprofilen sowie Sonderprofilen und Konstruktionsprofilen. Es folgen die Verfahren der Massivumformung wie das Freiform- und Gesenkschmieden, die Durchdrück- und Durchziehverfahren für Vollquerschnitte, Rohre und Profile. Außerdem werden die Biege- und Stanzverfahren sowie Sonderumformverfahren wie Drückwalzen, Prägen und Senken sowie Stülp- und Kragenziehen behandelt.
Lernziele:
Der Studierende soll die physikalischen und mechanischen Grundlagen bei der umformenden Verarbeitung metallischer Werkstoffe kennen. Zudem soll er in der Lage sein, die Auswirkung metallkundlicher Vorgänge beim Umformprozess für die Gestaltung der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe anwenden zu können.
Laborpraktikum:
Die im Umformlabor zur verfügung stehenden Anlagen und Experimente dienen zur Veranschaulichung der in der gleichnamigen Vorlesung vermittelten Theorie.
In diesem Labor werden die umformenden Fertigungsverfahren sowie die Maschinen- und Anlagentechnik dieser Fertigungsverfahren behandelt. Angefangen bei den Walzverfahren zur Herstellung von Blechen und Bändern, ihrer Weiterverarbeitung durch Kaltwalzen und Oberflächenveredeln sowie die Blechumformverfahren wie z. B. das Tiefziehen, über die Herstellung von Profilerzeugnissen wie Stabstahl und Walzdraht, Träger- und Schienenprofilen sowie Sonderprofilen und Konstruktionsprofilen. Es folgen die Verfahren der Massivumformung wie das Freiform- und Gesenkschmieden, die Durchdrück- und Durchziehverfahren für Vollquerschnitte, Rohre und Profile. Außerdem werden die Biege- und Stanzverfahren sowie Sonderumformverfahren wie Drückwalzen, Prägen und Senken sowie Stülp- und Kragenziehen behandelt.
Lernziele:
Der Studierende soll die physikalischen und mechanischen Grundlagen bei der umformenden Verarbeitung metallischer Werkstoffe kennen. Zudem soll er in der Lage sein, die Auswirkung metallkundlicher Vorgänge beim Umformprozess für die Gestaltung der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe anwenden zu können.
Laborpraktikum:
Die im Umformlabor zur verfügung stehenden Anlagen und Experimente dienen zur Veranschaulichung der in der gleichnamigen Vorlesung vermittelten Theorie.
In diesem Labor werden die umformenden Fertigungsverfahren sowie die Maschinen- und Anlagentechnik dieser Fertigungsverfahren behandelt. Angefangen bei den Walzverfahren zur Herstellung von Blechen und Bändern, ihrer Weiterverarbeitung durch Kaltwalzen und Oberflächenveredeln sowie die Blechumformverfahren wie z. B. das Tiefziehen, über die Herstellung von Profilerzeugnissen wie Stabstahl und Walzdraht, Träger- und Schienenprofilen sowie Sonderprofilen und Konstruktionsprofilen. Es folgen die Verfahren der Massivumformung wie das Freiform- und Gesenkschmieden, die Durchdrück- und Durchziehverfahren für Vollquerschnitte, Rohre und Profile. Außerdem werden die Biege- und Stanzverfahren sowie Sonderumformverfahren wie Drückwalzen, Prägen und Senken sowie Stülp- und Kragenziehen behandelt.
Lernziele:
Der Studierende soll die physikalischen und mechanischen Grundlagen bei der umformenden Verarbeitung metallischer Werkstoffe kennen. Zudem soll er in der Lage sein, die Auswirkung metallkundlicher Vorgänge beim Umformprozess für die Gestaltung der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe anwenden zu können.
Laborpraktikum:
Die im Umformlabor zur verfügung stehenden Anlagen und Experimente dienen zur Veranschaulichung der in der gleichnamigen Vorlesung vermittelten Theorie.
In diesem Labor werden die umformenden Fertigungsverfahren sowie die Maschinen- und Anlagentechnik dieser Fertigungsverfahren behandelt. Angefangen bei den Walzverfahren zur Herstellung von Blechen und Bändern, ihrer Weiterverarbeitung durch Kaltwalzen und Oberflächenveredeln sowie die Blechumformverfahren wie z. B. das Tiefziehen, über die Herstellung von Profilerzeugnissen wie Stabstahl und Walzdraht, Träger- und Schienenprofilen sowie Sonderprofilen und Konstruktionsprofilen. Es folgen die Verfahren der Massivumformung wie das Freiform- und Gesenkschmieden, die Durchdrück- und Durchziehverfahren für Vollquerschnitte, Rohre und Profile. Außerdem werden die Biege- und Stanzverfahren sowie Sonderumformverfahren wie Drückwalzen, Prägen und Senken sowie Stülp- und Kragenziehen behandelt.
Lernziele:
Der Studierende soll die physikalischen und mechanischen Grundlagen bei der umformenden Verarbeitung metallischer Werkstoffe kennen. Zudem soll er in der Lage sein, die Auswirkung metallkundlicher Vorgänge beim Umformprozess für die Gestaltung der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe anwenden zu können.
Laborpraktikum:
Die im Umformlabor zur verfügung stehenden Anlagen und Experimente dienen zur Veranschaulichung der in der gleichnamigen Vorlesung vermittelten Theorie.
In diesem Labor werden die umformenden Fertigungsverfahren sowie die Maschinen- und Anlagentechnik dieser Fertigungsverfahren behandelt. Angefangen bei den Walzverfahren zur Herstellung von Blechen und Bändern, ihrer Weiterverarbeitung durch Kaltwalzen und Oberflächenveredeln sowie die Blechumformverfahren wie z. B. das Tiefziehen, über die Herstellung von Profilerzeugnissen wie Stabstahl und Walzdraht, Träger- und Schienenprofilen sowie Sonderprofilen und Konstruktionsprofilen. Es folgen die Verfahren der Massivumformung wie das Freiform- und Gesenkschmieden, die Durchdrück- und Durchziehverfahren für Vollquerschnitte, Rohre und Profile. Außerdem werden die Biege- und Stanzverfahren sowie Sonderumformverfahren wie Drückwalzen, Prägen und Senken sowie Stülp- und Kragenziehen behandelt.
Lernziele:
Der Studierende soll die physikalischen und mechanischen Grundlagen bei der umformenden Verarbeitung metallischer Werkstoffe kennen. Zudem soll er in der Lage sein, die Auswirkung metallkundlicher Vorgänge beim Umformprozess für die Gestaltung der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe anwenden zu können.
Laborpraktikum:
Die im Umformlabor zur verfügung stehenden Anlagen und Experimente dienen zur Veranschaulichung der in der gleichnamigen Vorlesung vermittelten Theorie.
Das Praktikum findet pandemiebedingt als Blockveranstaltung statt. Anmeldefreischaltung vom 12.04. bis 02.05.2021. Beginn der Praktika ab 5. Juli 2021
Ist die max. Teilnehmerzahl (45) erreicht (keine Einschreibung mehr möglich) können Sie sich auf eine Warteliste setzen lassen, dazu schreiben Sie eine E-Mail an britta.neuhaus@uni-due.de.

Der Kursraum dient zur Vorbereitung und zum Test von Modulen für andere Kursräume und soll selbst nicht in der Lehre genutzt werden. Er dient auch als Vorlagenbibliothek und Hinterbühne für unsere anderen Kursräume.
Das Labor für Kunstunterricht und Kunstvermittlung ist eine Werkstatt, in der gemeinsam der Blick auf die Rahmenbedingungen bspw. öffentlicher Präsentation von Kunst geübt wird. In der Folge werden eigene Beobachtungsaufgaben und Perspektiven auf Kunst entwickelt, die als Basis für Kunstunterricht dienen können. In diesem Semester hat das Labor den Schwerpunkt "Kunst und Ökologie" und dreht sich um die Konzeption und Realisation eines Land Art Projektes.
Das Labor für Kunstunterricht und Kunstvermittlung findet im Rahmen der Vorlesung „Grundlagen der Kunstdidaktik“ statt und kann zugleich unabhängig von der Vorlesung besucht werden. Das Labor ist ein Entwicklungsraum für innovative/n Kunstvermittlung/Kunstunterricht und funktioniert wie eine Art Werkstatt, in der gemeinsam an konkreten Praxisaufgaben gearbeitet wird. Dazu gehören Ideenfindung, experimentelle Selbstversuche und konzeptionelle Strukturentwicklung. Teilnehmen können alle Lehramtsstudierenden im Fach Kunst oder an Vermittlungsfragen Interessierten. Für das Sommersemester 2021 verfolgt das Labor den Schwerpunkt „Globales Lernen/Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ökologie und Kunstpädagogik“ und hat das Ziel, eine digitale Ausstellung zu erstellen in Kooperation mit der Universitätsbibliothek.
LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament