- Lehrende(r): Martina Richter
Suchergebnisse: 10577
- Lehrende(r): David Wiesche
- Lehrende(r): David Wiesche
- Lehrende(r): Arne Laurenz Redder
- Lehrende(r): David Wiesche
Dieser Kurs dient als Plattform zur Bildung virtueller Lerngruppen innerhalb der Vertiefungsrichtung AT. Sie können sich in diesen Kurs selbst einschreiben. Den jeweils für das aktuelle Semester gültigen Einschreibeschlüssel finden Sie im Kurs Allgemeine Informationen zum Online-Master EIT.
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
SG 135 |
| Übung |
Carsten Krause, Maximilian Schäfer, Nikolai Taplan | nach Vereinbarung |
SKU 111 |

- Lehrende(r): David Kajkowski
- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
- Lehrende(r): Maximilian Schäfer
- Lehrende(r): Lei Wei
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
online |
| Übung |
Lei Wei, Maximilian Schäfer, Carsten Krause | nach Vereinbarung |
online |

- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
- Lehrende(r): Maximilian Schäfer
- Lehrende(r): Lei Wei
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
online |
| Übung |
Lei Wei, Carsten Krause | nach Vereinbarung |
online |

- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
- Lehrende(r): Lei Wei
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
SG 135 |
| Übung |
Lei Wei, Carsten Krause | nach Vereinbarung |
SG 135 / online |

- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
- Lehrende(r): Lei Wei
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
SG 135 |
| Übung |
Lei Wei, Carsten Krause | nach Vereinbarung |
SG 135 / online |

- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
- Lehrende(r): Lei Wei
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktdarstellung
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
dienstags 12.00-14.00 Uhr |
SG 135 |
| Übung |
Dr.-Ing. Carsten Krause | nach Vereinbarung |
Tectrum / online |

- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
Lernumgebung zur Vorlesung Virtuelle Produktentwicklung in der Automobilindustrie (SS)
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Kontakt |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck |
Online |
frank.lobeck@uni-due.de |
| Übung | Dr.-Ing. Carsten Krause |
Online |
carsten.krause@uni-due.de |
- Lehrende(r): Carsten Krause
- Lehrende(r): Frank Lobeck
Virtuelle Produktoptimierung
Prof. Dr.-Ing. Arun Nagarajah
Innerhalb der Veranstaltung werden aus der Industrie kommende Problemstellungen bezüglich der Digitalisierung von Produktentstehungsprozessen in Form einer Projektarbeit in Gruppen gelöst.
Zugangsdaten werden in der Vorlesung und Übung bekannt gegeben. NICHT auf Nachfrage per eMail.

- Lehrende(r): Adrian Dörnbach
- Lehrende(r): Stefan Esser
- Lehrende(r): Yixin Huang
- Lehrende(r): Christine Kocks
- Lehrende(r): Johannes Kubacki
- Lehrende(r): Janosch Luttmer
- Lehrende(r): Arun Nagarajah
- Lehrende(r): Sebastian Sonntag
- Lehrende(r): Antje Bandermann
- Lehrende(r): Annette Dorn
- Lehrende(r): Klaudia Graw
- Lehrende(r): Ulrich Körner
- Lehrende(r): Sabine Neubauer
- Lehrende(r): Alexandra Riesener
- Lehrende(r): Talea van Lengen
Wie beeinflussen die Sozialen Medien unsere Erfahrung von ‚Wirklichkeit‘? Welche Wechselwirkungen lassen sich zwischen Identität, Virtualität und äußerer ‚Realität‘ erkennen? Wie kann Literaturwissenschaft als Kulturwissenschaft im Kontext von neuen Medien fruchtbar gemacht werden?
An Mithu Sanyals Roman Identitti (2021) lässt sich exemplarisch untersuchen, wie Literatur mit anderen (neuen) Medien in den Dialog treten und eine ganze Bandbreite an kulturwissenschaftlichen Diskursen vermitteln kann. In unserem Seminar wollen wir erarbeiten, wie man sich einem gegenwärtigen Roman methodisch nähern kann, wir wollen Grundlagen des Ansatzes der Literaturwissenschaft als (Medien-)Kulturwissenschaft kennenlernen und herausarbeiten, wie Literatur als Medium zur Abbildung einer vermeintlichen Wirklichkeit funktioniert – mit dem Schwerpunkt auf den Themenkomplex ‚Identität‘.
Voraussetzung zur Teilnahme ist die Anschaffung und intensive Lektüre des Romans. Für die Verbuchung der Studienleistung hat jede*r Teilnehmer*in neben der regelmäßigen und aktiven Teilnahme an den Sitzungen ein inhaltliches Panel zu einer ausgewählten Sitzung vorzubereiten und durchzuführen.- Lehrende(r): Marie Kramp
- Lehrende(r): Alexander Julian Golkowski
- Lehrende(r): Marcus Handte
- Lehrende(r): Peter Roch
- Lehrende(r): Elke Schulte-Lippern
- Lehrende(r): Bijan Shahbaz Nejad
Bilder sind konstitutiver Teil unserer Wirklichkeit und ebenso ein maßgeblicher Aspekt von Kommunikationen. Bilder sind nicht nur Repräsentationen von Abwesendem, sondern stellen ebenso kommunikative Mittel zur Strukturierung und Steuerung von Kommunikation dar. Im Seminar wird der Zusammenhang von visuellen Darstellungen und kommunikativem Steuerungsgeschehen diskutiert. Das umfasst gleichermaßen grundlagentheoretische Fragen nach dem Sehsinn, der Kulturalität visueller Wahrnehmung, einer Kommunikationstheorie des Visuellen wie materiale Analysen spezifischer Darstellungsformen. Vor allem die Analyse zeitgenössischen Kommunikationsgeschehen in und mit den so genannten sozialen Medien kommt ohne eine Berücksichtigung des Visuellen kaum aus. Die Studierenden lernen im Seminar daher theoretische wie empirische Grundlagen einer multimedialen, hier vorrangig visuellen, Kommunikationsanalyse kennen und kritisch anwenden.
- Lehrende(r): Hannes Krämer
Die Bedeutung von Bildern für die Gegenwartsgesellschaft ist unübersehbar. Speziell die technischen und kulturellen Entwicklungen der Digitalisierung haben diese Bedeutung in den letzten Jahrzehnten gefördert. Bilder bestimmen viele Bereiche des Alltags und nehmen auch eine zentrale Rolle für Handeln im Internet ein. Bilder gelten dabei aber weiterhin als Abbilder der Wirklichkeit, wodurch ihre soziale Konstruiertheit und die Kontexte ihrer Herstellung kaum thematisiert werden. Gerade eine Gesellschaft im digitalen Wandel, die zunehmend von digitaler Datenflut bestimmt wird und in der Informationen nicht zuletzt über Bilder vermittelt werden, muss sich der Bedeutung von Bildern stellen und wie mit ihnen gesellschaftlich umgegangen wird. Dieses breite Themengebiet soll im Seminar zu visueller Soziologie für Lehramtsstudierende und die Anforderungen des schulischen Unterrichts aufgearbeitet werden. So erlaubt es die visuelle Soziologie, sich sozialer Bildpraktiken theoretisch und methodisch anzunähern. Im Seminar greifen wir auf soziologische und ebenso kulturwissenschaftliche Theorie zur Analyse der gesellschaftlichen Bedeutung und Konstruktion von Bildern zurück und besprechen sozialwissenschaftliche Methoden der Bildanalyse sowie Bildinterpretation. Wir diskutieren wie Theorie und Methode thematisch vielfältig und altersgerecht in der sozialwissenschaftlichen Lehre eingesetzt werden kann. Dabei behandeln wir gesellschaftliche Kontexte wie Kunst, Politik, Wissenschaft und nicht zuletzt soziale Medien, in denen die aktuelle Bedeutung der Digitalisierung für Bildpraktiken wie Memes, Selfies oder Screenshots deutlich sichtbar wird. Der Schwerpunkt auf digitale Bildpraktiken ist schließlich im Zusammenhang digital stattfindender Lehre zu sehen, die sich digitaler (Bild)Methoden zur Vermittlung der Inhalte bedient bzw. diese gezielt einsetzt.

- Lehrende(r): Konstantin Hondros
Linguistique et traduction
Qui s'y est déjà aventuré le sait très bien : la traduction présente un véritable défi. D'un côté, savoir traduire d'une langue vers une autre demande tout une gamme de compétences linguistiques et culturelles. De l'autre côté il y a de réels limites de la traductibilité. Cette expérience a engendré une réflexion scientifique sur la traduction, et aujourd'hui on peut même parler d'une discipline scientifique appelée traductologie ou bien translatologie. Bien sûr, dans cette discipline, les problèmes liés à la linguistique occupent une place centrale.
Dans le cours magistral, nous regarderons à titre exemplaire certains aspects de la traduction et de son fondement théorique. Après une brève introduction dans l'histoire de la traduction et des idées sur la manière de traduire nous aborderons les notions-clé comme celle de l'équivalence, ou bien des universels linguistiques. C'est à la base des aspects comme la traduction de métaphores, des phraséologismes ou celle des culturèmes (c'est à dire des conceptions étroitement liées à une culture spécifique) que nous explorerons les limites de la traduction. Nous nous intéresserons également aux outils des traducteurs, à la traduction automatique comme aux apports de la linguistique contrastive.
Littérature secondaire:
Albrecht, Jörn/ Métrich, René (2016): Manuel de Traductologie, Berlin/ Boston: De Gruyter.
Albrecht, Jörn (2005), Übersetzung und Linguistik. Grundlagen der Übersetzungsforschung, Tübingen.
Heibert, Frank 1993, Das Wortspiel als Stilmittel und seine Übersetzung, Tübingen.
Nádvorníková, Olga (2017): „Le corpus multilingue InterCorp : nouveaux paradigmes de recherche en linguistique contrastive et en traductologie“, in: Studii de Lingvistica. 2017;7, 67-88
Schmitt, Christian (1998): „Sprachvergleich als Textvergleich“, in: Weigand, Edda (ed.).. Contrastive Lexical Semantics, Amsterdam, 67-94.
Schreiber, Michael (2006), Grundlagen der Übersetzungswissenschaft: Französisch, Italienisch, Spanisch, Tübingen
- Lehrende(r): Dietmar Osthus
Nous ne saurons pas comprendre la France dans son histoire et son présent sans saisir les différentes influences de l'art et de la culture. La culture est sans cesse le déclencheur de profondes controverses sociales, et l'identité de la République française est largement déterminée par les principes de la liberté de l’art et de l’expression, comme le montrent les réactions aux attentats terroristes contre Charlie Hebdo en 2015. Pendant la Révolution française, par exemple, la caricature et les chansons populaires reflétaient les humeurs du moment ; le mouvement de 1968 avait ses propres médias, son art et sa musique. Conformément à la conception large de la culture des études culturelles modernes, le cours magistral portera également sur les manifestations de la culture populaire telles que la chanson, la caricature, la musique pop et l'art numérique. Ce qui compte ce ne sont pas que les manifestations prestigieuses des « grands auteurs » ou des « grands maîtres ». L'art et la culture sont toujours compris comme un reflet des conditions de vie et des débats politiques et sociaux actuels d'une part, et comme une force formatrice d'une culture de protestation qui est vivante en France.
Les cours se dérouleront principalement en français.
- Lehrende(r): Dietmar Osthus