- Lehrende(r): Katharina Böhm
- Lehrende(r): Cornelia Grefe
- Lehrende(r): Tanja Ulrich
Suchergebnisse: 10577
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Franziska Klautke
- Lehrende(r): Barbara Steffentorweihen
- Lehrende(r): Heike Theyßen
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Franziska Klautke
- Lehrende(r): Heike Theyßen
GyGe, BK und HRSGe
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Franziska Klautke
- Lehrende(r): Heike Theyßen
GyGe, BK und HRSGe
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Franziska Klautke
- Lehrende(r): Heike Theyßen
Begleitseminar zum Berufsfeldpraktikum in Physik für GyGe, BK und HRSGe
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Kerstin Gresens
- Lehrende(r): Heike Theyßen
Begleitseminar zum Berufsfeldpraktikum in Physik für GyGe, BK und HRSGe
- Lehrende(r): Verena Broszeit
- Lehrende(r): Kai Cardinal
- Lehrende(r): Kerstin Gresens
Aktuell erleben wir komplexe gesellschaftliche Entwicklungen und Problemlagen auf nationaler und globaler Ebene (Klimakrise, Corona-Pandemie etc.). Zudem gibt es immer bestehende historische und gesellschaftliche Diskurse, Schlüsselprobleme und Entwicklungen, die in die heutige Zeit hineinwirken und Kontinuitäten bzw. Brüche sowie Veränderungen aufzeigen (z.B. Rassismus, Migration und Flucht, Feminismus). Hierbei ist es relevant, die Uni und das eigene Studium nicht von der Zivilgesellschaft und diesen Entwicklungen und Diskursen losgelöst, sondern als miteinander verbundene Sphären zu betrachten. Um einen subjektorientierten Zugang zu solchen großen gesellschaftlichen Grundthemen zu schaffen, hilft es, persönliche Berührungspunkte sowie biografische Erfahrungen mit zu berücksichtigen und die Themen anhand konkret identifizierter Bedarfe Initiativen/Organisationen herunterzubrechen und greifbar zu machen.
Im Rahmen des Seminars sollen gesellschaftliche Problemlagen exemplarisch aufgegriffen und in handlungsorientierte Angebote in zivilgesellschaftlichen Initiativen/Organisationen übersetzt werden. Dabei werden Studierende – neben theoretischen und einführenden Perspektiven zu politischer Bildung, dem politischen Feld und der Rolle zivilgesellschaftlicher Akteur*innen – einen von der Organisation oder Initiative artikulierten gesellschaftsbezogenen Bedarf in Kleingruppen in den Blick nehmen und darauf aufbauend ein Bildungsangebot konzipieren und durchführen. Für die Arbeit in Projekten sind keine Vorerfahrungen notwendig.
- Lehrende(r): Songül Cora
- Lehrende(r): Catrin Opheys
- Lehrende(r): Alexander Dauner
- Lehrende(r): Andrea Geisler
- Lehrende(r): Jennifer Grosche
- Lehrende(r): Anja Pitton
- Lehrende(r): Nadine Schröder
- Lehrende(r): Andrea Vortkamp
Lernumgebung zur Vorlesung Zukünftige Fahrzeugsysteme (WS)
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Kontakt |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dieter Schramm |
Online |
dieter.schramm@uni-due.de |
| Übung | Kranefeld, Ingmar |
Online |
Ingmar.Kranefeld@uni-due.de |
- Lehrende(r): Ingmar Kranefeld
- Lehrende(r): Dieter Schramm
- Lehrende(r): Philipp Sieberg
- Lehrende(r): Thomas Weber
Durch Corona – und damit verbundenen arbeitsmarktpolitischen Bewegungen – rückt einmal mehr die Relevanz von sozialen Sicherungssystemen in den Fokus politischer Debatten. Von Sozialpolitik-Expert*innen wird dabei angemahnt, dass es nötig sei das Solidaritätsprinzip auszubauen und zu stärken, statt im Kontext von sozialer Sicherung immer mehr auf Eigenverantwortung zu setzen. Problematisiert wird in diesem Zusammenhang auch die, trotz rechtlichem Fundament, noch immer nicht erreichte Geschlechtergleichstellung die u.a. mit der Verknüpfung von Erwerbsarbeit und sozialen Sicherungsansprüchen zusammenhängt.
Im Seminar werden wir uns zunächst der Grundstruktur des sozialen Sicherungssystems in Deutschland zuwenden, um darauf aufbauend - aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive - den Zusammenhang zwischen aktuellen sozialpolitischen Anreizen und den Geschlechterverhältnissen zu beleuchten. Die Gestaltung des Online-Seminars basiert auf einer aktiven Teilnahme der Studierenden (Diskussionen im Plenum, selbständige Bearbeitung von Arbeitsaufgaben in den asynchronen Sitzungen etc.). Es wird eine aktive Teilnahme und Vorbereitung der zur Verfügung gestellten Literatur erwartet.
- Lehrende(r): Lara Altenstädter
- Lehrende(r): Friederike Schmidt
Die Gleichstellung der Geschlechter ist in Deutschland ein rechtlich verbriefter Anspruch. Dennoch erweist sich die tradierte Geschlechterordnung als äußerst persistent und wird vielfach institutionell als auch politisch abgestützt und reproduziert. Die eigenständige soziale Sicherung von Frauen ist dabei nach wie vor nicht erreicht und wird damit u.a. vom Deutschen Frauenrat zu einer zentralen Forderung an die Sozialpolitik. Sozialpolitik, die auf soziale Risiken und Problemlagen reagiert bzw. diesen vorbeugen soll, hat folglich immer auch eine geschlechterpolitische Dimension, die sich in den Leistungen des sozialen Sicherungssystems zeigt. Dabei liegen in der Konzeption der Sozialleistungen überwiegend typisch männliche Lebensläufe zugrunde, so dass Frauen vielfach benachteiligt sind. Familien- und Hausarbeit beinhalten kaum eigene Sicherungsansprüche, wenngleich diese Arbeit für den Sozialstaat höchst bedeutsam ist und im Kontext des demografischen Wandels eine Relevanzsteigerung absehbar ist. Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt überdies deutlich, dass Care-Arbeit als familiäre Aufgabe betrachtet wird. Dabei verschärft sich die soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, indem Frauen häufiger ihre Erwerbsarbeit reduzieren und ihr Anteil an Sorgearbeit immer weiter zu nimmt.
Im Seminar bearbeiten wir drei Diskurschwerpunkte: 1. Anerkennung Care-Leistungen, 2. die Feminisierung von Armut und 3. die Verfestigung der Geschlechterverhältnisse durch Sozialpolitik. Wir klären in diesem Kontext überdies die Fragen: Was kann ein vorsorgender Sozialstaat, im Kontext von Gleichstellung leisten? Was sind geschlechterpolitische Ziele und welche Konfliktlinien ergeben sich daraus? Dabei fokussieren wir auf alte Konfliktlinien bei der sich Reformer*innen und Traditionalist*innen gegenüberstehen und diskutieren, inwiefern diese abgelöst werden von neuen Konfliktlinien, indem die Grenzen zwischen beiden Lagern verfließen.
- Lehrende(r): Lara Altenstädter
„At the end of January 1981, on the streets of Paris, I followed a man whom I lost sight a few minutes later in the crowd. That very evening, quite by chance, he was introduced to me at an opening. During the course of our conversation, he told me he was planning an imminent trip to Venice. I decided to follow him.“
(Sophie Calle: Suite Vénitienne)
In „Suite Vénitienne“ beschreibt die Künstlerin Sophie Calle, wie sie eine Person sieht und relativ willkürlich entscheidet, ihr zu folgen. Sie protokolliert diese Verfolgung, ihre Neugier und ihre Distanzlosigkeit in einer Kombination aus Fotografien und Text. Calle macht sich aber auch selbst zur Verfolgten, indem sie z.B. in der Arbeit „The Shadow“ ihre Mutter einen Privatdetektiv anheuern lässt, der für einige Zeit alle ihre Schritte dokumentiert. Auch diese Beweisfotos und Notizen, und damit den Blick eines Fremden auf sie selbst, verarbeitet sie zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Verfolgung.
In unserem Seminar werden wir uns mit diesen (und weiteren) künstlerischen Arbeiten, aber vor allem literarischen Texten der Gegenwartsliteratur zum Verfolgen beschäftigen. Dabei geraten Handlungen wie Gehen, Sehen und Beobachten in den Fokus, aber auch das jeweilige Medium der Verfolgung und der literarisch-künstlerischen Umsetzung: Wie können Verfolgungen textuell oder grafisch dokumentiert bzw. dargestellt werden? Welche Rolle spielt die Fotografie? Besonders das enge Verhältnis von Blicken, Fotografie und Voyeurismus soll in diesem Zusammenhang theoretisch erarbeitet werden.
Spielerische Verfahren (wie bei Sophie Calle), in denen es um Regeln, um Passivität und darum, dem anderen die Kontrolle zu überlassen geht, aber auch Prozesse des Selbstverlustes in der Verfolgung (z.B. im Roman „Hagard“ von Lukas Bärfuss), bis hin zu Versuchen absoluter Kontrolle oder sogar zum Stalking sollen im Seminar besprochen und eine Systematisierung der literarischen und künstlerischen Figur des Verfolgers vorgenommen werden.
Da ich mich derzeit noch in Elternzeit befinde, beginnt das Seminar erst am 11.11. Die fehlende Seminarzeit wird durch einen etwas höheren Eigenarbeitsanteil ausgeglichen.
- Lehrende(r): Anna Quednau
„At the end of January 1981, on the streets of Paris, I followed a man whom I lost sight a few minutes later in the crowd. That very evening, quite by chance, he was introduced to me at an opening. During the course of our conversation, he told me he was planning an imminent trip to Venice. I decided to follow him.“
(Sophie Calle: Suite Vénitienne)
In „Suite Vénitienne“ beschreibt die Künstlerin Sophie Calle, wie sie eine Person sieht und relativ willkürlich entscheidet, ihr zu folgen. Sie protokolliert diese Verfolgung, ihre Neugier und ihre Distanzlosigkeit in einer Kombination aus Fotografien und Text. Calle macht sich aber auch selbst zur Verfolgten, indem sie z.B. in der Arbeit „The Shadow“ ihre Mutter einen Privatdetektiv anheuern lässt, der für einige Zeit alle ihre Schritte dokumentiert. Auch diese Beweisfotos und Notizen, und damit den Blick eines Fremden auf sie selbst, verarbeitet sie zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Verfolgung.
In unserem Seminar werden wir uns mit diesen (und weiteren) künstlerischen Arbeiten, aber vor allem literarischen Texten der Gegenwartsliteratur zum Verfolgen beschäftigen. Dabei geraten Handlungen wie Gehen, Sehen und Beobachten in den Fokus, aber auch das jeweilige Medium der Verfolgung und der literarisch-künstlerischen Umsetzung: Wie können Verfolgungen textuell oder grafisch dokumentiert bzw. dargestellt werden? Welche Rolle spielt die Fotografie? Besonders das enge Verhältnis von Blicken, Fotografie und Voyeurismus soll in diesem Zusammenhang theoretisch erarbeitet werden.
Spielerische Verfahren (wie bei Sophie Calle), in denen es um Regeln, um Passivität und darum, dem anderen die Kontrolle zu überlassen geht, aber auch Prozesse des Selbstverlustes in der Verfolgung (z.B. im Roman „Hagard“ von Lukas Bärfuss), bis hin zu Versuchen absoluter Kontrolle oder sogar zum Stalking sollen im Seminar besprochen und eine Systematisierung der literarischen und künstlerischen Figur des Verfolgers vorgenommen werden.
Da ich mich derzeit noch in Elternzeit befinde, beginnt das Seminar erst am 11.11. Die fehlende Seminarzeit wird durch einen etwas höheren Eigenarbeitsanteil ausgeglichen.
- Lehrende(r): Anna Quednau
Peter Strawsons in der Tradition der angelsächsischen Gefühlsethiken stehender und erstmals 1962 erschienener Aufsatz „Freedom and Resentment“ gilt als Meilensteil in der Debatte um Willensfreiheit, da Strawson hier eine neue Variante des Kompatibilismus vertritt, der zufolge die Annahme von Freiheit und Verantwortlichkeit als „Bezugsrahmen“ interpersonaler Haltungen resistent gegenüber Widerlegungen durch den Determinismus ist. Er hat darüber hinaus eine intensive Debatte um die Normativität persönlicher Beziehungen und die Begründbarkeit von Tadel und Vorwurf und informellen Sanktionierungen einerseits und Entschuldigungen und Verzeihen andererseits ausgelöst. – In diesem Seminar soll, ausgehend von Strawsons Text, die Entwicklung der Debatte um Willensfreiheit, Übelnehmen, Tadeln und Verzeihen anhand einschlägiger, vorwiegend englischsprachiger Texte diskutiert werden.
- Lehrende(r): Oliver Hallich
- Lehrende(r): Marco Hasselkuß
Dieser Moodle-Kurs ist ein Zusatzangebot der Abteilung Informatik und
Kognitionswissenschaften (INKO). Er gibt eine Einführung in die
Mikrocontrollerprogrammierung mit der Arduino-Plattform mit vielen
Möglichkeiten zum selbst probieren. Er ist nach einem
"Hop-on-hop-off"-Prinzip gestaltet. Das bedeutet, er kann unabhängig von
Stundenplänen und Semesterzeiten jederzeit begonnen und in
individuellem Tempo bearbeitet werden. Den Einschreibeschlüssel können
Sie per E-Mail erfragen (claudia.weis@uni-due.de). Bitte verwenden Sie
dafür Ihre Uni-E-Mail-Adresse.

- Lehrende(r): Claudia Weis
Dieser Moodle-Kurs ist ein Zusatzangebot der Fakultät Informatik. Er gibt eine Einführung in die
Mikrocontrollerprogrammierung mit der Arduino-Plattform mit vielen
Möglichkeiten zum selbst probieren. Er ist nach einem
"Hop-on-hop-off"-Prinzip gestaltet. Das bedeutet, er kann unabhängig von
Stundenplänen und Semesterzeiten jederzeit begonnen und in
individuellem Tempo bearbeitet werden. Den Einschreibeschlüssel können
Sie per E-Mail erfragen (claudia.weis@uni-due.de). Bitte verwenden Sie
dafür Ihre Uni-E-Mail-Adresse.

- Lehrende(r): Constanze Becker
- Lehrende(r): Katharina Braasch
- Lehrende(r): Cedric Giese
- Lehrende(r): Jasmin Scharf
- Lehrende(r): Claudia Weis
- Lehrende(r): Peter Zdankin