Hier findet ihr alle Materialien zu den einzelnen Werkstätten im Rahmen der Selbstevalution.
- Lehrende(r): Eva Anderson-Park
- Lehrende(r): Lucy Huschle
- Lehrende(r): Marcus Kindlinger
- Lehrende(r): Jonas Sentob
- Lehrende(r): Lisa Walter
Hier findet ihr alle Materialien zu den einzelnen Werkstätten im Rahmen der Selbstevalution.
Der Vorkurs Mathematik richtet sich an alle Studienanfänger aller Fachrichtungen, die ihre Mathematik Kenntnisse für das Studium auffrischen möchten. Der Vorkurs behandelt hauptsächlich den Schulstoff aus der Unter- und Mittelstufe bis zur Klasse 10.
Um sich einzuschreiben melden Sie sich bitte in Mintroduce an: https://www.uni-due.de/mintroduce/anmeldung.php
Der Kurs beginnt 2. September 2024. Ab dem 26. August 2024 können Sie sich in den Kurs einschreiben.
Der Kurs ist ein Online Angebot mit vielen Selbstlernangeboten und Unterstützungen. Beratungsangebote über BBB ergänzen den Kurs. Stellen Sie all Ihre Fragen an die Tutoren. Wir helfen Ihnen sehr gerne.
Zusätzlich werden am Campus Essen Präsenztutorien angeboten. Die genauen Termine werden hier bekanntgegeben. Eine Voranmeldung ab 2. September ist dafür unbedingt erforderlich.
Das Seminar behandelt die grundlegenden wissenschaftlichen Ansätze des
Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Neben diesen Grundlagen werden
die Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen erarbeitet und vor dem
Hintergrund der Vermittlungskontexte reflektiert. Das Seminar wird
(Stand Juni 2021) im Hybridformat stattfinden.
Die genauen Termine werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
Das Modul "Digitalisierung in der Produktentwicklung" bietet eine Einführung in die modernen digitalen Technologien zur Prozessoptimierung, die heute in der Produktentwicklung in den Unternehmen eingesetzt werden. Studierende lernen, wie sie in Projektteams effektiv zusammenarbeiten und sich in einer professionellen Projektorganisation zurechtfinden. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist der Umgang mit Industrieaufgaben, die zu Beginn oft nicht eindeutig definiert sind. Die Studierenden erlernen Strategien, um solche Aufgaben zu erfassen und ausreichend präzise zu definieren. Anschließend entwickeln sie unter Anwendung digitaler Technologien Lösungen. Diese werden nicht nur theoretisch konzeptioniert, sondern auch prototypisch umgesetzt und getestet. Den Abschluss des Moduls bildet die Präsentation der erarbeiteten Lösungen vor dem Management des Industriepartners.

Lernumgebung zur Vorlesung Digitalisierung in der Produktion
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung und Übung |
Prof. Dr.-Ing. Straßmann |
tdb | online |

Lernumgebung zur Vorlesung Digitalisierung in der Produktion
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung und Übung |
Prof. Dr.-Ing. Straßmann |
tdb | online |

Lernumgebung zur Vorlesung Digitalisierung in der Produktion
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung und Übung |
Prof. Dr.-Ing. Straßmann |
tbd | online |

Lernumgebung zur Vorlesung Digitalisierung in der Produktion
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung und Übung |
Prof. Dr.-Ing. T. Straßmann / Prof. Dr.-Ing. F. Lobeck |
tbd | online |
| Betreuender Mitarbeiter |
M.Sc. Carsten Krause |

Lernumgebung zur Vorlesung Digitalisierung in der Produktion
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung und Übung |
Prof. Dr.-Ing. T. Straßmann / Prof. Dr.-Ing. F. Lobeck |
Montags 14:15-15:45 Uhr |
online |
| Betreuender Mitarbeiter |
Dr.-Ing. Carsten Krause |

Der Mensch in der heutigen westlichen Gesellschaft lebt im sogenannten digitalen "AppSolutismus". Auf der einen Seite gibt es die Verheißung neuer, scheinbar grenzenloser Möglichkeiten wie z.B. die Nutzung von smartphones zur Berwältigung verschiedener menschlicher Bedürfnisse (Partnerschaftssuche, shopping, Zugang zu Foren zu allen möglichen Gesundheitsbeschwerden, Entertainment, etc.) auf der anderen Seite die wachsende Befürchtung von Kontrolle, Machtverschiebungen und Unsicherheiten bzgl. Digitaliserungsfolgen (z.B. personal data, Big Data). Dieses Seminar setzt sich kritisch mit dem gesellschaftlichen Wandel im Kontext der Digitalisierung auseinander und untersucht anhand von relevanten Konzepten der Science and Technology Studies und der Soziologie inwiefern solch ein Wandel verstanden und eingeschätzt werden kann.
Die Digitalisierung schreitet weiter voran, oft ist auch von einer digitalen Transformation die Rede. Was damit gemeint ist, was das für Schule bedeutet und welche Akteure, Inhaltsfelder und Zielbereiche im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen hierbei eine Rolle spielen, soll im Seminar im Zusammenspiel von Theorie, Empirie und Praxis erarbeitet werden. Die Anforderungen für den Nachweis der aktiven Teilnahme sowie die Möglichkeiten zur Erbringung einer Studienleistung werden in der ersten Sitzung sowie nach Vorlesungsbeginn auf Moodle bekannt gegeben.

Am 23.06.2022 hat die Kultusministerkonferenz (KMK) die Neufassung der nationalen Bildungsstandards Deutsch für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I verabschiedet. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für die Vermittlung digitalisierungsbezogener Kompetenzen in der Schule erfüllt: Die Curricula – nicht nur, aber auch – des Faches Deutsch sehen ab sofort verbindlich vor, dass Schülerinnen und Schüler mit den Kompetenzen ausgestattet werden, die für einen zielführenden und reflektierten Umgang mit den Angeboten und Möglichkeiten der „digitalen Welt“ erforderlich sind.
Dem Deutschunterricht, der schon immer ein zentraler Ort der schulischen Beschäftigung mit Medialität (von Sprache, Texten und anderen Medien) ist und der in allen Schulstufen bis (mindestens) zum Abschluss der Sekundarstufe I den Status eines Kernfachs hat, kommt dabei eine zentrale Funktion zu. Diese Schlüsselstellung und der daraus abzuleitende Bildungsauftrag werden in der Neufassung der Bildungsstandards dezidiert aufgegriffen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns eingehend mit dem Bereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (auch: Sprachreflexion), der einen von fünf Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts darstellt und bei dem es sich zudem – gemeinsam mit dem Bereich Sich mit Texten und anderen Medien auseinandersetzen – um einen der beiden Kompetenzbereiche handelt, die in den Standards als ‚domänenspezifisch‘ beschrieben sind und deren Kompetenzziele grundlegend sind für die Kompetenzvermittlung in den weiteren Bereichen des Deutschunterrichts (Sprechen und Zuhören, Lesen, Schreiben und Rechtschreiben).
Zunächst werden wir im Seminar einen Beschreibungsrahmen erarbeiten, mit dem sich Digitalisierung und Digitalität mit Blick auf den Bildungsauftrag und die Gegenstände des Faches Deutsch beschreiben lassen. Dabei wird die ‚digitale Welt‘ nicht als eine isolierte gesellschaftliche Handlungsdomäne verstanden; stattdessen werden der Umgang mit digitaler, vernetzter Technologie und das sprachliche Handeln in digitalen Umgebungen als Praktiken einer ‚Kultur der Digitalität‘ aufgefasst, die unseren Alltag in und mit der ‚digitalen Welt‘ auszeichnet und in vielfältiger Weise durchdringt.
In einem zweiten Schritt werden wir ausgehend von den Kompetenzzielen des Bereichs Sprache und Sprachgebrauch untersuchen an ausgewählten Gegenständen entwickeln, wie die Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch unter den Bedingungen von Digitalität im Deutschunterricht aussehen kann. Im Detail behandeln werden wir die folgenden Themen:


Im Rahmen des Seminars soll ausgehend von der Lektüre und Diskussion zentraler Texte ein systematischer Überblick über Methoden der Sozialen Arbeit gewonnen werden. Zunächst gilt es, den Begriff der Methode zu klären. Hier scheinen bereits verschiedene Herausforderungen der Methodisierbarkeit auf, die wir ausführlich diskutieren werden. Diese Herausforderungen werden wir reflektieren, wenn wir im Folgenden die klassischen Methoden der Sozialen Arbeit (Einzelfallhilfe, soziale Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit) sowie vertiefend die Sozialraumorientierung als neuere Methode der Sozialen Arbeit in den Blick nehmen. Im Zentrum soll dabei stehen, wie soziale Interventionen zu unterschiedlichen Zeitpunkten gedacht wurden und welches Verständnis von sozialer Hilfe dem zugrunde liegt.
Das Seminar trägt zur Herausbildung einer professionell-reflexiven Haltung bei. Zudem eigenen Sie sich durch die Lektüre und Diskussion der Texte Praktiken des wissenschaftlichen Arbeitens an, die für Ihr weiteres Studium von höchster Relevanz sein werden.