- Lehrende(r): Frederik Ahlemann
- Lehrende(r): Falco Korn
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| Informationen und Materialien zur Vorlesung "Personalmanagement" im Wintersemester 2023/2024 |
- Lehrende(r): Anastasia Danilov
- Lehrende(r): Carolin Müller
- Lehrende(r): Melitta Gillmann
Dies ist der Moodle-Kurs zum Seminar Persönlichkeits- u. Leistungsmessung (Gruppe B) im B.Sc. Psychologie, Modul 16 (4. Semester).
- Lehrende(r): Nils Nolte
Der Kurs gehört zum Masterseminar "Psychologie der Lebensspanne" im Master Psychologie.
- Lehrende(r): Mike Lüdmann
Wintersemester 21/22
Perspektiven ungleichheitsbezogener Bildungsforschung
Inhalt:Wir werden gemeinsam einführende Texte in die Grundlagen der Bildungssoziologie lesen und diskutieren. Dabei werden wir immer wieder fragen, inwiefern die eingenommene Perspektive durch die gewählte Methode bestimmt wird. Schließlich werden über diese Diskussionen die Grundlagen und Routinen wissenschaftlichen Arbeitens einerseits vermittelt und andererseits kritisch hinterfragt. Es handelt sich um ein digitales Seminar mit synchronen und asynchronen Elementen. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in festen Lerngruppen wird vorausgesetzt. Innerhalb dieser Lerngruppen werden Sie eines der Seminarthemen aufbereiten, sodass Sie im Seminar einen didaktischen Input zu den jeweiligen Themen geben können. Prüfungsform ist eine schriftliche Ausarbeitung.
Strukturelle Eckpunkte:
1. Einführungsveranstaltung, Bilden von festen Gruppen, Wahl eines Themas für den Input
2. Allgemeiner und einführender Input vom Dozenten in die Thematik
3. Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens: Recherche, Exzerpte, Zitation, Verfassen von Texten
4. Studentischer Input zu einem der Seminarthemen
Lernziele:
Am Ende des Seminars werden Sie die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden sowie die grundlegenden theoretischen Ansätze der Bildungssoziologie kritisch einordnen können. Weiter erlangen Sie erste Kenntnisse in der didaktischen Vermittlung von Wissen und lernen sich in Arbeitsgruppen zu organisieren.
- Lehrende(r): Markus Kohlmeier
Wintersemester 21/22
Perspektiven ungleichheitsbezogener Bildungsforschung
Inhalt:Wir werden gemeinsam einführende Texte in die Grundlagen der Bildungssoziologie lesen und diskutieren. Dabei werden wir immer wieder fragen, inwiefern die eingenommene Perspektive durch die gewählte Methode bestimmt wird. Schließlich werden über diese Diskussionen die Grundlagen und Routinen wissenschaftlichen Arbeitens einerseits vermittelt und andererseits kritisch hinterfragt. Es handelt sich um ein digitales Seminar mit synchronen und asynchronen Elementen. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in festen Lerngruppen wird vorausgesetzt. Innerhalb dieser Lerngruppen werden Sie eines der Seminarthemen aufbereiten, sodass Sie im Seminar einen didaktischen Input zu den jeweiligen Themen geben können. Prüfungsform ist eine schriftliche Ausarbeitung.
Strukturelle Eckpunkte:
1. Einführungsveranstaltung, Bilden von festen Gruppen, Wahl eines Themas für den Input
2. Allgemeiner und einführender Input vom Dozenten in die Thematik
3. Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens: Recherche, Exzerpte, Zitation, Verfassen von Texten
4. Studentischer Input zu einem der Seminarthemen
Lernziele:
Am Ende des Seminars werden Sie die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden sowie die grundlegenden theoretischen Ansätze der Bildungssoziologie kritisch einordnen können. Weiter erlangen Sie erste Kenntnisse in der didaktischen Vermittlung von Wissen und lernen sich in Arbeitsgruppen zu organisieren.
- Lehrende(r): Markus Kohlmeier
Le point de départ de nos réflexions se trouve en Italie. Francesco Petrarca (1304-1374), en chantant son amour pour « Laura », crée un système puissant qui sera imité dans les siècles à venir par les poètes (et poétesses) du monde entier. L’impact de son « Canzoniere » est énorme, et tout en essayant de dépasser les pétrarquistes italiens (aemulatio), les poètes français de la Renaissance font tout pour enrichir leur propre langue. Dans le but de mieux comprendre ce rapport spécifique qu’entretient la poésie française de l’époque avec l’imitation d’un côté, avec l’innovation de l’autre, nous lirons ensemble les vers de Maurice Scève, de Louise Labé, de Pierre de Ronsard et de Joachim Du Bellay.
Les textes seront mis à votre disposition sur Moodle. Si vous êtes inscrits sur LSF, vous recevrez un email avec les codes (Moodle ainsi que les Zoom-meetings) avant le début du semestre. Également sur Moodle, vous trouverez une description minutieuse pour vous expliquer comment suivre ce cours. Il y aura une séance digitale (« Online-Präsenz ») chaque semaine. Pour vous préparer d’une manière optimale à l’examen final (Hausarbeit oder mündliche Prüfung), il est vivement conseillé d’assister au cours régulièrement.
- Lehrende(r): Stephanie Bung
Le point de départ de nos réflexions se trouve en Italie. Francesco Petrarca (1304-1374), en chantant son amour pour « Laura », crée un système puissant qui sera imité dans les siècles à venir par les poètes (et poétesses) du monde entier. L’impact de son « Canzoniere » est énorme, et tout en essayant de dépasser les pétrarquistes italiens (aemulatio), les poètes français de la Renaissance font tout pour enrichir leur propre langue. Dans le but de mieux comprendre ce rapport spécifique qu’entretient la poésie française de l’époque avec l’imitation d’un côté, avec l’innovation de l’autre, nous lirons ensemble les vers de Maurice Scève, de Louise Labé, de Pierre de Ronsard et de Joachim Du Bellay.
Les textes seront mis à votre disposition sur Moodle. Si vous êtes inscrits sur LSF, vous recevrez un email avec les codes (Moodle ainsi que les Zoom-meetings) avant le début du semestre. Également sur Moodle, vous trouverez une description minutieuse pour vous expliquer comment suivre ce cours. Il y aura une séance digitale (« Online-Präsenz ») chaque semaine. Pour vous préparer d’une manière optimale à l’examen final (Hausarbeit oder mündliche Prüfung), il est vivement conseillé d’assister au cours régulièrement.
- Lehrende(r): Stephanie Bung
Immer mehr Apps werden im Browser ausgeführt, doch JavaScript ist für viele Anwendungszwecke zu langsam. Um hochperformante Webapplikationen zu entwickeln, wurde der WebAssembly-Standard ins Leben gerufen, der es erlaubt, effizient Programmcode verschiedenster Programmiersprachen (z.B. C++, Java oder Python) im Browser auszuführen. Mit nativem Code im Browser wird es möglich, platformunabhängige WebApps als alternative zu Desktopanwendungen zu entwickeln, bestehende Anwendungen zu beschleunigen und neue performance-kritische Anwendungen in den Browser zu bringen. Durch den Erfolg von WebAssembly im Browser wird das WebAssembly Format mittlerweile auch in anderen Systemen, z.B. für Blockchain Plattformen, eingesetzt.
Obwohl WebAssembly-Programme im Vergleich zu klassischem binären Code bereits viele Sicherheitsfunktionen enthalten, können auch hier noch ähnliche Probleme auftreten. Durch die steigende Verbreitung von WebAssembly innerhalb und außerhalb der Browser stellt sich nun die Frage, wie man WebAssembly Code auf Sicherheits- und Datenschutzaspekte untersucht, um solche Probleme zu vermeiden. Für Desktopanwendungen gibt es bereits viele Tools und Frameworks, diese können aber nicht direkt auf WebAssembly angewendet werden.
In dieser Projektgruppe sollen die aus der Desktopwelt bekannten Angriffsprinzipien auf WebAssembly übertragen und in deren Anwendbarkeit verglichen werden. Abhängig von der Teilnehmerzahl sollen danach auch entsprechende automatisierte Analysetools angepasst und verglichen werden, um damit eine Möglichkeit für Sicherheitsanalysen von WebAssembly-Programmen zu schaffen.
- Lehrende(r): Tobias Cloosters
- Lehrende(r): Jens-Rene Giesen
- Lehrende(r): Andreas Niederberger
Das Seminar nähert sich den Hauptproblemen der Musikphilosophie aus der Perspektive der allgemeinen Ästhetik und geht erst in einem zweiten Schritt auf die Merkmale ein, die Musik von den anderen Künsten unterscheiden. Der erste Teil des Seminars beschäftigt sich mit Fragen der allgemeinen Kunstphilosophie (Gibt es spezifisch ästhetische Begriffe und Urteilskategorien? Wie lassen sich ästhetische Urteile begründen? Was unterscheidet Kunst von anderen kulturellen Ereignissen?). Im zweiten Teil widmet sich das Seminar der Frage nach der Ontologie des musikalischen Werks (Wie verhält sich das Werk zu seinen Aufführungen, Interpretationen usw.? Muss ein Musikstück erklingen, um zu existieren?). Im dritten Teil wird das für die Musikästhetik zentrale Problem der Beziehung zwischen Musik und Sprache behandelt (Ist Musik die „Sprache der Gefühle“? Was bedeutet es, Musik zu verstehen? Gibt es eine „Wahrheit“ in der Musik? Kann Musik Erkenntnis vermitteln?). Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Frage nach Kriterien für den Rang musikalischer Werke (Was macht „große“ Musik groß? Gibt es Bewertungsmaßstäbe, die kultur- und zeitübergreifend sind?).
- Lehrende(r): David Hommen
In diesem MA-Seminar werden einige zentrale Fragen der Philosophie der
Linguistik sowie der Sprachphilosophie vorgestellt (beispielsweise: die Unterscheidung von Kompetenz und Performanz, der Begriff der formalen
Grammatik, endliche Automaten und das Pumping-Lemma, Chomskys
Poverty-of-Stimulus-Argument, die Bedeutungsanalyse von Paul Grice, der
Begriff der logischen Form bei Donald Davidson). Das Arbeitsmaterial in
dieser asynchronen Veranstaltung umfasst im Moodle-Kursraum
bereitgestellte Vorlesungsvideos, ausführliche Handouts sowie
zusätzliche Begleitlektüre (Überblicksartikel und Forschungsaufsätze).
Für die Diskussion des Stoffes wird das Moodle-Forum genutzt werden.
- Lehrende(r): Miguel Hoeltje
- Lehrende(r): Andreas Niederberger
Das Seminar bietet eine auf Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zugeschnittene Einführung in die philosophische Ethik und Wirtschaftsethik. Darin werden zunächst allgemein Wesen und Aufgabenstellung der Ethik sowie grundlegende Theorien der Begründung moralischer Normen vorgestellt, bevor anschließend das spezifische Spannungsverhältnis von Ökonomie und Ethik erörtert und ausgewählte Themen der Wirtschaftsethik wie etwa soziale Gerechtigkeit, Armut, Menschenrechte und Nachhaltigkeit diskutiert werden.
ACHTUNG: Das Seminar beginnt am 19.10.2023.
- Lehrende(r): David Hommen
- Lehrende(r): David Hommen
- Lehrende(r): Gabriele Genge
